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1. Badewannen-Kauf einfach gemacht

Allgemeines

Da es im Handel heute eine große Auswahl an Badewannen gibt, ist es nicht leicht die Richtige zu finden. Bevor also zum Kauf geschritten wird, sollten einige Kriterien festgelegt werden. In der Regel geht es eher um den Platz der zur Verfügung steht, aber auch andere Dinge sollten bei den Überlegungen einfließen.

  • Die Größe der Wanne?
  • Wo soll sie stehen?
  • Welches Material ist gewollt?
Was sollte die Badewanne sein?

Die Badewanne ist für viele Menschen eine Art Rückzugsort. Sie sollte zum Entspannen sein und nicht nur für die Körperhygiene dienen. Manche achten zu sehr auf das Aussehen, aber auch die Qualität und die Haltbarkeit spielen eine Rolle. Die Wanne sollte auch den Gewohnheiten angepasst und natürlich muss an die gesamte Familie gedacht werden. Es spielen folgende Punkte eine Rolle:

  • Soll es die klassische Badewanne sein?
  • Sollen spezielle Komfortelemente sein?
  • Wie häufig wird die Wanne genutzt?

Sind diese Dinge beantwortet, geht es zum vielleicht wichtigsten Punkt, den Platz. Das Ausmessen kommt nach der Feststellung, wo die Wanne stehen soll. Hierbei geht es nicht nur um die eigentliche Fläche, sondern auch um die Personen, die sie nutzen möchten.

  • Hat das Badezimmer eine Schräge? ( Kopfhöhe beachten)
  • Ist genügend Platz zum Ein- und Aussteigen vorhanden?
  • Vor dem Kauf eine Skizze anfertigen

Die endgültige Entscheidung wird dann fallen, wenn die Vielfalt gesehen wird, denn es gibt nicht nur die normale Wanne, sondern sie kann in eckig, in runder oder ovaler Form erworben werden. Von den unterschiedlichsten Farben einmal ganz abgesehen, wird das schon schwer werden. Natürlich muss auch das zur Verfügung stehende Budget beachtet werden. Die normalen Standardwannen kosten zwischen 300 und 600 Euro. Für runde, ovale oder eckige Wannen können schon einmal mehrere tausend Euro fällig werden.

Sind Acrylbadewannen pflegeleichter?

Der Trend geht zu einer Acrylbadewanne, diese sind beliebt, das sie länger die Wärme vom Wasser speichern. Dabei sollte die Oberfläche glatt, porenfrei und glänzend sein. Allerdings darf auf keinen Fall ein zu scharfes Putzmittel genommen werden, ansonsten würde sich die Wanne schnell verfärben. Als Vorteil kann hier genannt werden, dass die Wannen besonders leicht sind und dazu noch eine schalldämmende Wirkung aufweisen.

Das Installieren

Eine Badewanne zu installieren sollte nicht unterschätzt werden, dazu ist Fachwissen nötig. Besser ist gleich zu Beginn einen Profi hinzuzuziehen, denn der steht nicht nur beratend zur Seite, sondern kann gleich dafür sorgen, dass die neue Badewanne auch fachgerecht installiert wird. So ist nicht nur die Planung gesichert, sondern auch das Anschließen.

2. Unterschiedliche Arten von Badewannen

Zwischenzeitlich gibt es viele unterschiedliche Arten von Badewannen. Hierbei sind es nicht nur die Formen, sondern auch das Material. Es gibt die klassische Wanne ebenso, wie die mit einer Whirlpool Funktion. Weiterhin sind verschiedene Armaturen erhältlich und, ob die Wanne einen Spritzschutz haben soll oder nicht?

In der Regel ist immer noch die normale Wanne in den Badezimmern zu sehen, sie ist rechteckig und hat eine Größe von 170 x 75. Es gibt jedoch auch Großraumbadewannen, wo gleich mehrere Kinder Platz finden. Diese Modelle sind bis zu 210 Zentimeter lang und auch größere Personen haben dort genügend Raum zum Entspannen. Zudem bietet der Handel Nischenbadewannen oder welche, die frei im Raum stehen können. Diese ist besonders praktisch, denn der Einstieg ist von allen Seiten möglich. Hierbei gibt es die bekannten Materialien wie zum Beispiel:

  • Stahl- Emaiile
  • Guss

Moderne Werkstoffe sind dann:

  • Acryl
  • Verbundstoffe

Die Wannen aus Verbundstoffen und auch die aus Acryl haben einen entscheidenden Vorteil, sie sind im Gegensatz zu anderen deutlich geringer im Gewicht und haben zudem ein modernes Aussehen.

Für kleine Badezimmer

Platz ist in der kleinsten Hütte, das gilt auch für das Genre Badewanne. Eckbadewannen sind geradezu prädestiniert, wenn es sich um ein kleines Badezimmer handelt. Sie können mit einer Sitzbank erworben werden. Weiterhin gibt es Partnerbadewannen, dann reicht der Platz sogar locker für zwei Personen. Diese sind am Kopf- und Schulterende sehr breit, wobei sie nach unten hin konisch verlaufen.

Die freistehende Wanne

Wer es sich leisten kann und eher ein großes Badezimmer sein Eigen nennt, kann durchaus eine freistehende Wanne wählen. Hierbei gibt es Unterschiede, die in Breite, Länge und Form liegen. Allerdings ist dann die Armatur genau auszuwählen, es ist am besten, es wird eine Wanne mit integrierter Armatur.

Erholung plus Wellness

Da die Badewanne nicht nur zur Körperreinigung dient, sondern durchaus auch zur Entspannung nach einem stressigen Arbeitstag, kann eine Whirlwanne oder ein Whirlpool erworben werden. Wurde so etwas früher nur zum nachträglichen Einbau angeboten, kann heute der Luxus gleich so erworben werden. Badewannen mit speziellen Whirlpool- Eigenschaften lassen kaum noch Badewünsche offen. Diejenigen, die ganz besondere Ansprüche haben, sollten über den Kauf von einem Whirlpool nachdenken. Der hat noch mehr Vorteile, denn er verfügt über eine Unterwasser- Beleuchtung mittels LEDs.

Unterschiedliche Werkstoffe

Bei dem Thema Badewannen sind unterschiedliche Werkstoffe zu bekommen, hierbei handelt es sich unter anderem um:

  • Stahlemaille
  • Mineral- oder Alu Guss
  • Naturstein
  • Corian
  • Keramik
  • Holz
  • Glas

Es kann in Bezug auf Badewannen also jeder Wunsch erfüllt werden. Wobei momentan Acryl und Quaryl bevorzugt werden. Der Vorteil hier, sie sind leicht zu reinigen und haben ein geringes Eigengewicht.

3. Was in der Badewanne tun

War es früher allein die Reinigung, die einen Gang in die Badewanne nötig machte, ist es heute mehr die Entspannung, die gewünscht wird. Dabei kann es leicht sein, das ein Bad schon einmal etwas länger dauern darf. Warmes Wasser, Kerzen und ein duftender Badezusatz sind allerdings nicht die einzigen Mittel, um richtige Wellness zu genießen.

Viele haben es sich zur Gewohnheit gemacht, noch ein Radio im Hintergrund laufen zu lassen oder ein Hörbuch einzulegen. Dabei die Augen schließen und einfach nur relaxen. Ein Buch wird manchmal gewählt, wobei nasse Hände störend wirken. Das Handy oder Smartphone sollte es allerdings nicht sein, zu groß ist die Gefahr, dass es ins Wasser fällt. Diejenigen, die es ganz romantisch mögen, nehmen auch gern einmal ein Gläschen Sekt mit in die Wanne. Hierbei Vorsicht, nicht einschlafen.

Baden mit selbst hergestelltem Schaumbad

Das Baden macht noch mehr Spaß, wenn das Schaumbad selber hergestellt wurde, das geht allerdings nicht in der Wanne selber, trägt aber auch zum Wohlbefinden bei. Das Schaumbad wie es heute im Handel erhältlich ist, gibt es erst seit ungefähr 1960 und bringt nur dann richtigen Spaß, wenn es so viel Schaum wie möglich gibt. Wer es ausprobieren möchte, sollte sich im Vorfeld Gedanken machen, ob das Schaumbad eher erfrischend oder entspannend sein soll? Der Vorteil hierbei ist, die benutzten Inhaltsstoffe sind bekannt und können je nach Wunsch gewählt werden.

In das entspannende Schaumbad gehören:

  • 1 Tasse Babyshampoo
  • 1 EL Mandelöl
  • 1 Ei
  • 5 Tropfen Orangenöl

Zutaten für ein erfrischendes Schaumbad sind:

  • 2 Tassen Flüssigseife ( Duftrichtung kann persönlich gewählt werden)
  • 100 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 5 Tropfen Zitronenöl
  • 5 Tropfen Sandelholzöl

Um alles gut zu vermischen kann ein Rührbesen helfen und eine große Rührschüssel.

Relaxen und entspannen

In erster Linie nutzen Personen die Badewanne zum Entspannen und müssen nicht zwangsläufig einer Tätigkeit nachgehen. Für alle diejenigen, die es unter einer Stunde nicht bewenden lassen, ist ein Buch immer noch die beste Alternative, sich die Zeit zu vertreiben. Bei Kindern sind in der Badewanne kaum Grenzen gesetzt, wenn es um wasserfestes Spielzeug geht. Ob Gummiente oder Plastikboot, es gibt genügend Möglichkeiten dem Kind die Langeweile beim Baden zu erleichtern.

Die Erwachsenen wollen in der Regel einfach nur ihre Ruhe haben und entspannen. Wobei das Wasser immer eine Temperatur von mindestens 37 Grad haben sollte. Bäder sind auch die beste Methode, sich auf eine Maniküre oder Pediküre vorzubereiten.

4. Die alte Badewanne loswerden

Das Badezimmer soll erneuert werden und die alten Gegenstände müssen entsorgt werden. Das ist leichter als gesagt, denn einfach so auf den Sperrmüll ist manchmal nicht möglich. Wohin also mit der alten Badewanne?

Zuerst muss das Material bestimmt werden, denn danach wird entsorgt. Badewannen gibt es zwischenzeitlich aus vielen Werkstoffen, die nicht immer gleich behandelt werden dürfen. So sind zum Beispiel ältere Modelle aus Metall an einen Altmetallhändler abzugeben, der manchmal sogar kostenlos abholt. Eine weitere Möglichkeit wäre es, die alte Badewanne in den eigenen Garten zu stellen und hübsch zu bepflanzen. Manche haben auch die Idee, einen Kinderswimmingpool aus ihr zu machen, dazu sollte sie einige Zentimeter eingegraben werden. Ist die Badewanne allerdings sehr alt, kann es durchaus sein, das ein Designer noch Interesse zeigt. Damit kann dann zusätzlich etwas Geld in die Haushaltskasse kommen. Sie sollte dazu allerdings in einem noch guten Zustand sein.

Fragen kostet nichts

Eine weitere Möglichkeit wäre es in einem Geschäft nachzufragen, wo Badewannen verkauft werden. Es kann zudem die Tageszeitung durchsucht werden, denn vielerorts wird nach Waschmaschinen und alten Kühlschränken gesucht. Vielleicht besteht hier Interesse an einer alten Wanne, die entsorgt werden soll.

Badewanne zu verschenken

Es lohnt sich immer, eine alte Badewanne bei EBay- Kleinanzeigen anzubieten. Hier sind immer Leute zu finden, die sich über so etwas freuen. Sie sollte allerdings an Selbstabholer angeboten werden, denn eine Wanne zu verschicken ist nicht nur äußerst mühsam, sondern auch teuer.

Da Badewannen nicht immer als Sperrmüll bewertet werden und alle anderen Methoden nicht gefruchtet haben, ist der Anruf bei einem Werkstoffhof anzuraten. Eventuell wird sie abgeholt, was nur wenige Kosten verursachen dürfte.

Entsorgung im Container

Im Zuge einer Sanierung von einem Badezimmer lohnt es sich immer, einen Container zu ordern. Hier darf alles rein, außer Holz und Elektroschrott. Es sollte im Vorfeld jedoch immer nachgefragt werden, was das Unternehmen gern in seinem Container haben möchte und was eher nicht. Es können so im Vorfeld überflüssige Kosten vermieden werden, die eventuell später anfallen würden. Bei der Entsorgung kommt es auf jeden Fall darauf an, aus welchem Werkstoff die Wanne gefertigt wurde.

  • Badewanne emailliert (Schrottcontainer)
  • Badewanne Keramik (Bauschuttcontainer oder Abfallannahmestelle)
  • Andere Materialien (Sperrmüll oder Recyclingstelle)

In manchen Gemeinden gibt es sogenannte Abholkarten, wenn Sperrmüll anfällt. Hat die Badewanne ein Gewicht von unter 75 Kilogramm, ist eine kostenfreie Entsorgung mit Anfahrt möglich. Muss eingetragen werden aus was der Sperrmüll besteht, sollte ein Kreuz bei „ sonstiger Sperrabfall“ gemacht werden.

3. Der richtige Platz für Armaturen

Ein heißes Bad nach einem anstrengenden Arbeitstag gehört für viele einfach dazu. Besonderen Spaß macht das Ganze, wenn Wasser nachgelassen werden muss und das so bequem wie möglich geht. Dazu muss der richtige Platz für die Armatur gewählt werden und dabei ist es egal, ob es sich um eine Badewannen Armatur mit oder ohne Duschkopf handelt.

Natürlich ist es auch wichtig, eine Armatur tauschen zu können, wenn die Alte es einmal nicht mehr tut. Besonders dann, wenn nur noch kaltes Wasser heraus kommt. Viele rufen einen Fachmann, was eigentlich auch das Vernünftigste ist, aber wer handwerklich etwas begabt ist, bekommt das auch selber hin.

Unterschiedliche Formen von Armaturen

Es ist möglich eine Armatur für die Badewanne an unterschiedlichen Stellen zu befestigen. Das hängt von der baulichen Beschaffenheit des Badezimmers ab. Schon beim Kauf der Armatur ist daher zu bedenken, um welche Art es sich handeln soll. Zur Auswahl stehen:

  • Armaturen für den Wannenrand
  • Für Unterputz
  • Für Aufputz

Zudem gibt es die Armaturen in unterschiedlichen Ausführungen, da wären:

  • Einhandmischer
  • Zweigriffmischer
  • Sets
  • Thermostate
  • Brausen

Welche Armatur darf es sein?

Die meisten nutzen sicher den Einhandmischer, wo nur ein Handgriff genügt, um Wasser in die Wanne einzulassen. Er kann durch Drehen nach rechts oder links für kaltes und warmes Wasser sorgen. Allerdings hat der Einhandmischer einen entscheidenden Nachteil, denn er übt größeren Druck auf Rohre aus und ist im Gebrauch auch laut.

Der klassische Zweihandmischer weist auf den Griffen je einen blauen und einen roten Punkt auf, das steht ebenfalls für kaltes und warmes Wasser. Hierbei ist anzumerken, dass ein gewisses Fingerspitzengefühl nötig ist, um die richtige Temperatur hinzubekommen.

Wer seine Armatur nicht an der Wanne selbst hat und er auswählen darf wo sie sitzen soll, wählt in der Regel immer das Fußende. Das Kopfende wäre unpraktisch, dass sich beim Zurücklehnen der Kopf gestoßen werden könnte. Sinnvoll ist es durchaus auch, die Armatur seitlich an der Wanne anzubringen, wenn das möglich ist.

Materialien von Armaturen

Bei der Armatur von Badewannen werden verschiedene Werkstoffe angeboten. Je nach Bedürfnis und nach Geldbeutel kann gewählt unter:

  • Verchromtes Messing
  • Chrom
  • Messing
  • Edelstahl
  • Gold

Beliebt und auch günstig sind Chromarmaturen, die es in matt oder Silber Metall zu kaufen gibt. Dazu gibt es Anbieter, die sich speziell auf das Herstellen von Armaturen festgelegt haben. Dazu gehören unter anderem:

  • Ideal Standard
  • Kludi
  • Hansa
  • Hansgrohe
  • Grohe

Es ist zu empfehlen, die Armatur selber circa 10 Zentimeter über den Rand der Wanne anzubringen. Handelt es sich um einen Duschkopf mit Brause ist die richtige Höhe ungefähr 38 Zentimeter vom Wannenrand für die Befestigung der Halterung.

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