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Ein anstrengender Tag ist vorbei oder steht bevor und man möchte sich schnell noch etwas Gutes tun und entspannt sich in der eigenen Infrarotkabine. Ganz so einfach ist es allerdings nicht, da auch während der Anwendung verschiedene Aspekte beachtet werden sollten. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Körper von der entspannenden Wärmetherapie tatsächlich profitieren kann.

Die erste Anwendung: Das sollten Interessenten wissen

Geht es zum ersten Mal in die eigene Infrarotsauna, sind verschiedene Faktoren wichtig. Ist der optimale Standort gefunden, sollte die Infrarotkabine natürlich noch mit dem Stromnetz verbunden und eingeschaltet werden. Nun geht es eigentlich nur noch darum, die Infrarotkabine zu einer richtigen Wohlfühloase zu machen. Dafür kann verschiedenartig vorgegangen werden. Zunächst sollte erst einmal abgeklärt werden, was mit der Anwendung überhaupt bezweckt werden soll. So gibt es verschiedene Empfehlungen über Dauer und Intensität der Anwendung. Dadurch lassen sich wiederum verschiedene Körperfunktionen unterstützen oder Schmerzbeschwerden lindern. Der regelmäßige Besuch in der Infrarotkabine stärkt den ganzen Körper. Der Stoffwechsel kann ebenso angeregt werden, wie die Durchblutung. Auch das Herzkreislaufsystem profitiert davon. Patienten, die über Atemwegsbeschwerden leiden, können ebenfalls von der wohligen Infrarotwärme, die der Sonnenwärme ähnelt profitieren. Da sich die Wärme in der Infrarotkabine individuell anpassen lässt, kann das Schwitzbad von Menschen aller Altersgruppen genossen werden. Natürlich sollte bei bestimmten Vorerkrankungen vorher ein Arzt konsultiert werden. Ansonsten ist die Infrarotkabine aber nicht gefährlich, weder für Kinder noch für Senioren.

Auf die richtige Ausstattung achten

Das Schwitzen allein, stärkt zwar vielleicht die Muskulatur oder lindert Schmerzbeschwerden, ob es bereits zur Entspannung beiträgt, lässt sich aber nicht pauschal sagen. Das liegt natürlich auch daran, dass sich jeder Mensch auf eine andere Art und Weise besser entspannt. Deshalb sollte auf bestimmte zusätzliche Ausstattungsmerkmale beim Kauf der Infrarotkabine nicht verzichtet werden. Es ist wichtig, sämtliche Sinne anzusprechen, um ein tiefenentspanntes Gefühl zu erreichen. So hat der Markt mittlerweile Infrarotkabinen hervorgebracht, in welche Soundsysteme integriert wurden. In den CD-Player kann einfach das Lieblingslied eingelegt werden, was sicher zur Entspannung beiträgt. Viele Musiksysteme in Infrarotkabinen sind Bluetooth-fähig, weshalb die Musik, die am besten zur persönlichen Entspannung beiträgt, auch mobil mit dem Smartphone oder vom Tablet abgespielt werden kann.

Farben und Lichter wirken

Nicht nur Klänge und Geräusche schotten den Saunagänger vom Alltag ab und lassen ihn tatsächlich einmal abschalten. Wenn alle Sinne angesprochen werden sollen, dann darf natürlich auch das Auge nicht fehlen. In allen gängigen Infrarotkabinen gibt es ein breites Spektrum an Farben und Beleuchtungen. Hier kann jeder selbst entscheiden, welche Farb- oder Lichteinwirkung am besten zu seiner Beruhigung beitragen kann. So ist es zum Beispiel möglich, unter einem wunderschönen Sternenhimmel zu entspannen.

Was der Anwender sonst noch wissen sollte

Es ist zwar nicht zwingend erforderlich, aber durchaus empfehlenswert. Vor dem Gang in die Infrarotsauna sollte der Anwender eine warme Dusche nehmen. Diese reinigt den Körper einerseits, bringt diesen aber auch andererseits in einen Aufwärmmodus, was sich später in der Sauna als vorteilhaft erweisen wird. Damit sich der Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt während des Schwitzbades stets ausbalanciert gestaltet, lohnt es sich auch vorab ein Glas Mineralwasser zu trinken.

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