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Wer ein Auto besitzt, der genießt mit Sicherheit die vielen Vorteile, die ihm dieser fahrbare Untersatz bieten kann. Gerade in einer Stadt, kann die Fahrt mit dem Auto durch den Alltag aber schnell zur Odyssee werden. Berufsverkehr, kilometerlange Staus und die große Parkplatz not. Einmal davon abgesehen, dass zu häufiges Autofahren ins Geld geht und zudem nicht ganz so verträglich für die Umwelt ist, gibt es viele gute Gründe, alltägliche Wege mit dem Fahrrad zu bestreiten. Wer regelmäßig Fahrrad fährt, bewegt sich an der frischen Luft. Körper und Seele fühlen sich fit und werden es auch danken. Fahrradfahrer denken aber nicht nur an sich und auch nicht nur daran, wie sie einem Stau in der Stadt entgehen können, sie denken auch an die Umwelt – und diese muss – wie wir alle wissen – in besonderem Maße geschont werden. Es sollte also nicht irgendein Fahrrad sein, in welches investiert wird, sondern ein hochwertiges Produkt. Soll es dann noch besonders umweltschonend sein, könnte ein E-Bike, also ein elektrisch betriebenes Fahrrad genau das richtige für einen sein.

E-Bikes machen nicht faul

Landläufig kursiert die Meinung, dass Menschen, die mit einem Elektrofahrrad unterwegs sind, sich gar nicht mehr bewegen müssen und faul werden könnten. Dem ist aber nicht so. Elektroräder werden zwar von einem Motor betrieben, es gibt aber auch zahlreiche Modelle, bei denen selbst in die Pedale getreten werden muss. E-Bikes unterstützen also nicht nur die Gesundheit, sie bringen einen auch dahin, wo man hin möchte. Der Motor ist bei einem E-Bike entweder vorn oder hinten angebracht. Damit der elektrische Drahtesel nicht plötzlich mitten in der Stadt stehen bleibt, muss der Akku, der den Motor betreibt regelmäßig ans Stromnetz gehängt und dort aufgeladen werden.

Warum E-Bikes noch nicht zum Straßenbild dazugehören

Obwohl die Vorteile, die dem Radfahrer und der Umwelt durch die Nutzung eines Elektrofahrrads entstehen können auf der Hand liegen, gehören die inzwischen doch sehr leistungsstarken Fahrräder noch nicht zum Straßenbild in jeder Stadt. Die Chinesen sind Deutschland da mal wieder weit voraus. Das hängt vermutlich aber auch damit zusammen, dass die Straßen und Autobahnen Chinas noch voller sind, als in unseren Breitengraden. Die Chinesen wissen also die Möglichkeiten, die E-Bikes bieten können bereits zu schätzen und kommen Untersuchungen zufolge auch schneller an ihr Ziel.

Wo und wie E-Bikes genutzt werden können

Die Einsatzgebiete von Elektrofahrrädern sind vielfältig geworden. Das Ebike kommt vor allem in vielen Berufszweigen zum Einsatz. So tragen Postboten ihre Briefe mit dem Elektrofahrrad aus und Polizisten unternehmen in verkehrsberuhigten Zonen ihre Kontrollen mit diesem Verkehrsmittel. Im Alltag vieler Menschen, vor allem dann, wenn sie in Großstädten leben und es nur darum geht, kleinere Einkäufe nach Hause zu bringen, wird das E-Bike bereits häufig genutzt. Auch die Tourismusbranche hat die elektrisch betriebenen Drahtesel mittlerweile für sich entdeckt. So haben in vielen Regionen Verleihstationen eröffnet, die den Besuchern E-Fahrräder verleihen, damit diese sich die Region genauer ansehen können. Ebikes gibt es in unterschiedlichen Größen und Preisklassen. Schulkinder können also ebenso umweltschonend unterwegs sein, wie Oma und Opa, die am Wochenende einen spannenden Ausflug auf dem Fahrrad unternehmen wollen. Gesund ist das Radfahren der schonenden Art auf jeden Fall für Jedermann.

Kommentare

Kommentar von Ryne

That really caerptus the spirit of it. Thanks for posting.

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