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Alltägliche Wege mit dem E-Bike zurückzulegen, ist in vielen Ländern der Welt schon längst normal geworden. Auch auf deutschen Straßen und Autobahnen trifft man immer häufiger Fahrradfahrer, die sich von einem Motor angetrieben durch die Stadt bewegen. Bewährt haben sich E-Bikes vor allem in der Stadt, wer weitere Strecken damit zurücklegen möchte, muss auf vieles achten und auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Mit dem E-Bike fahren, das schont die Umwelt in hohem Maße, da diese besonderen Drahtesel kein schädliches CO2 ausstoßen. Mit dem E-Bike fahren, das stärkt aber auch den eigenen Körper. An der frischen Luft lassen sich Land und Leute beobachten und der Körper bleibt immer in Bewegung. Das schlägt sich natürlich auch positiv auf das seelische Empfinden nieder. Natürlich möchte jeder, der ein Elektrofahrrad regelmäßig nutzt lieber bei gutem Wetter, etwa bei strahlendem Sonnenschein unterwegs sein. Wer jedoch auf das E-Bike angewiesen ist, stellt sich natürlich die Frage, ob Fahrten auch bei anderen Wetterverhältnissen möglich sind.

Winterliches Wetter: Eine große Herausforderung für E-Bikes

Prinzipiell lässt sich sagen, dass das E-Bike bei jedem Wetter zum Einsatz kommen kann. Vor allem im Winter oder wenn die Straßen nass vom Regen sind, kann jedoch die Sicherheit darunter leiden. Auch stellen glatte und nasse Straßenverhältnisse für E-Bikes eine echte Herausforderung dar. Um die möglichen Gefahren abzuwenden, sollte vor allem der richtige Fahrstil an den Tag gelegt werden. Gerade auf Schnee und Eis ist es wichtig lediglich mit einer geringeren Motorleistung anzufahren, damit es nicht zu schmerzhaften und mitunter folgenreichen Stürzen kommt. Ist die Motorunterstützung beim Anfahren zu hoch, können die Reifen durchdrehen und das könnte in einem Unfall enden. Auch die Wahl der richtigen Fahrradreifen wirkt sich positiv auf das E-Bike-Fahren bei schlechteren Wetterverhältnissen aus. So sorgen beispielsweise Spikerreifen dafür, dass das E-Fahrrad auch auf einer glatten Fahrbahn zuverlässig und sicher gesteuert werden kann. Die gleichen Gefahren können natürlich auch bei Regen lauern, da das Bike hier schnell wegrutschen kann.

Nach der Regenfahrt kommt das Saubermachen

Nicht nur nach Fahrten bei schlechten Wetterbedingungen gilt, dass das E-Bike regelmäßig gereinigt werden sollte. So wird zum einen seine Lebensdauer erhöht, zum anderen kann den natürlichen Verschleißerscheinungen ein Stück weit entgegengewirkt werden. Experten und Hersteller raten jedoch davon ab, das E-Bike mit einem Hochdruckreiniger zu säubern. Der hohe Druck und das Wasser könnten die verbaute Elektronik beschädigen. Vor der Reinigung gilt, dass der Akku entnommen werden sollte. Dann reichen ein nasser Schwamm und ein entsprechendes Pflegemittel sowie eine Bürste aus, um das Fahrrad von Staub und Schmutz zu befreien. Dann sind alle Komponenten vor allem die elektrischen Kontakte gut abzutrocknen. Der Akku sollte erst, wenn alles wieder trocken ist eingesetzt werden. Bei den zur Verfügung stehenden Pflegemitteln für E-Bikes gilt, dass diese nicht unbedingt aggressiver Natur sein müssen. Umso regelmäßiger das Elektrofahrrad geputzt wird, umso weniger schmutzig wird es auch. Das E-Bike braucht also eine genauso gute und gründliche Pflege, wie ein herkömmliches Fahrrad oder das Auto. Dennoch steht es natürlich jedem frei, das E-Bike ausschließlich bei schönem Wetter zu nutzen.

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