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Wer seine alltäglichen Wege künftig mit einem Ebike oder einem Pedelec zurücklegen möchte, tut nicht nur seinem eigenen Körper etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Vor allem in der Stadt haben sich Ebikes bereits bewährt, da man mit ihnen an vielen Staus vorbeifahren kann. Wie bei allen anderen Produkten auch, gilt auch bei Elektrofahrrädern, dass nicht jedes Modell gleich ist. Die Motorleistung kann sich stark unterscheiden. So sollte der Kunde zunächst wissen, wie viel er eigentlich dazu beitragen möchte, dass sein Ebike von einem Motor angetrieben wird. Es gibt Ausführungen, bei denen erfolgt die Motorunterstützung automatisch und eigenständig. Es gibt aber auch Modelle, die sogenannten Pedelecs, bei welchen die Pedale getreten werden müssen, um den Motor anzutreiben. Ein weiterer Faktor ist die Geschwindigkeit, die mit Ebike oder Pedelec erzielt werden soll. Hier ist von 20 bis 45 km/h einiges möglich. Die genannten Faktoren formen aber nicht nur eine individuelle Kaufentscheidung und helfen dabei festzustellen, welche Bedürfnisse es zu erfüllen gilt, sie wirken sich natürlich auch alle auf den Preis aus. Deshalb stellen viele Kunden sich zurecht die Frage danach, wie viel ein qualitativ hochwertiges Ebike überhaupt kosten sollte oder darf.

Qualität hat ihren Preis

Ein Vermögen muss der Kunde zwar nicht investieren, ein gutes E-Bike oder Pedelec hat aber trotzdem seinen Preis. Allerdings wird sich diese Investition auszahlen, da die Langlebigkeit des Modells deutlich höher ist. Wer in Deutschland ein gutes Pedelec erstehen möchte, muss mit einem vierstelligen Betrag im unteren Bereich rechnen. Ein Schnäppchen ist ein E-Bike also nicht. Nach oben können die Investitionskosten jedoch auch stark ansteigen. Wer spezielle Wünsche hat, muss auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Möchte man zum Beispiel mit der schnelleren Variante, dem S-Pedelec unterwegs sein, fällt die Investition deutlich teurer aus, als bei einem gewöhnlich schnellen E-Bike. Auch gibt es Elektrofahrräder, die an bestimmte Anlässe oder Aktivitäten gebunden sind. Ein Mountainbike-Pedelec verfügt etwa über eine bestimmte Ausstattung, die natürlich nicht umsonst zu haben ist.

Preise vergleichen ist erforderlich

In Sachen E-Bikes oder Pedelecs gibt es zwar noch keine echten Outlet-Center, Sonderangebote sind aber immer zu finden. Wenn es etwa für den Einstieg in die Elektromobilität nicht gleich das aktuellste Modell sein muss, sondern zum Erfahrungen sammeln auch ein E-Bike aus dem Vorjahr ausreicht, dann kann viel Geld gespart werden. Es ist aber dennoch erforderlich die einzelnen Produkte umfassend miteinander zu vergleichen. Das sollte nicht nur im Hinblick auf den Anschaffungspreis oder eventuelle Folgekosten geschehen, sondern vor allem auf den Funktionsumfang. Ebenso wichtig ist der Sitzkomfort auf einem Elektrofahrrad. Der Kunde sollte sich also nicht scheuen, auf einigen E-Bikes zur Probe zu sitzen und damit zu fahren. Komfort und Sicherheit führen schon jetzt dazu, dass viele Kunden auch bereit sind, etwas mehr für ein E-Bike oder Pedelec auszugeben. Dennoch stellt sich für viele Kunden die Frage, warum ein E-Bike so teuer sein muss. Ob der relativ hohe Preis gerechtfertigt ist, muss jeder selbst wissen. Es ist aber nicht zu vergessen, dass hierbei jede Menge elektrische und elektronische Komponenten vom Motor bis zum Akku verarbeitet und verschraubt wurden, was eben nicht kostenlos funktioniert.

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