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Wer sich dazu entschließt, in eine Infrarotkabine zu investieren, um sich zuhause seine ganz persönliche Wellnessoase zu schaffen, der kann davon in vielerlei Hinsicht profitieren. So gehen Infrarotsaunen sehr schonend auf den Körper ein. Das liegt daran, dass die Wärme aus der Tiefe kommt und vom Infrarotstrahler auf die Haut geleitet wird. Diese gibt die wohlige Wärme dann weiter an den Organismus, welcher die Durchblutung stärkt und den Stoffwechsel anregt. In der Regel ist die Infrarotsauna für Menschen aller Altersklassen geeignet – auch für Kinder und Senioren. Das liegt auch daran, dass sich die Wärme je nach Verträglichkeit regulieren und individuell anpassen lässt. Dennoch sollten Menschen mit Bluthochdruck oder anderen Herzkreislauferkrankungen die Infrarotkabine lieber nicht nutzen. Um sicher zu gehen, ob eine Anwendung empfehlenswert ist, lohnt sich ein klärendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt.

Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für einen gesunden Körper

Je nachdem, welches gesundheitliche Ziel in der Infrarotkabine erreicht werden soll, sollten Anwendungsdauer, Regelmäßigkeit und Wärme darauf angepasst werden. Geht es zum Beispiel darum, die Muskulatur zu stärken, zu entspannen und somit auch die Durchblutung anzuregen, lohnt es sich durchaus, täglich in die Infrarotsauna zu gehen. Die Wärme sollte dabei auf 45 bis 55 Grad eingestellt werden. Gesund ist es, wenn eine Verweildauer von 25 bis 30 Minuten nicht überschritten wird. Der regelmäßige Gang in die Infrarotkabine wirkt sich positiv auf den ganzen Körper aus. Auch müde gewordene Gelenke können dort Entspannung erfahren. Hier empfehlen Experten eine tägliche Anwendung, bei einer Temperatur zwischen 40 und 45 Grad. Was die Anwendungsdauer angeht, so werden 15 bis 20 Minuten empfohlen.

Die Atemwege mit der Infrarotwärme behandeln

Von einer richtigen und bewussten Atmung steht und fällt der gesamte Organismus. Wer richtig atmet, fühlt sich wohl und kann seine Aufgaben ruhig und ausgewogen angehen. Nicht zuletzt verschiedene Umwelteinflüsse haben jedoch dafür gesorgt, dass es inzwischen zu immer mehr chronischen Erkrankungen der Atemwege kommt. Atemwegsbeschwerden können ebenfalls durch den Einfluss der Wärme in der Infrarotsauna gelindert werden. Dem Anwender wird empfohlen dafür alle 2 Tage in die Infrarotsauna zu gehen. Die Anwendungsdauer sollte dabei eine Zeit von 20 bis 25 Minuten nicht überschreiten, die Temperatur sollte zwischen 45 und 50 Grad liegen.

Die Hautgesundheit in der Infrarotkabine fördern

Die Haut ist nicht nur das größte Organ des Menschen, sie ist zudem auch noch ein sehr wichtiges. So erfüllt sie eine Schutzfunktion und bewahrt den Körper vor verschiedenen Verletzungen. Der Haut sollte deshalb stets ein besonderes Maß an Pflege zugutekommen. Das lässt sich einerseits mit Hilfe verschiedener Pflegeprodukte realisieren, andererseits aber auch mit einem Gang in die Infrarotsauna. Die Haut profitiert von der Infrarotwärme, wenn sie dieser alle zwei Tage ausgesetzt wird. Die Temperatur sollte auf 45 bis 50 Grad eingestellt werden, die Anwendungsdauer zwischen 25 und 30 Minuten betragen. Weiterhin trägt die Infrarotsauna zum Abnehmen bei. Durch das Schwitzen wird die Fettverbrennung angekurbelt, weshalb dabei lästige Pfunde verloren werden können. Die Anwendung sollte alle zwei Tage erfolgen, für 30 bis 40 Minuten, wobei eine Temperatur von 55 bis 60 Grad nicht überschritten werden sollte. Soll die eigene Infrarotsauna einfach nur zum entspannten Schwitzen genutzt werden, dann ist das aus medizinischer Sicht auch täglich erlaubt.

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