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Damit Alltagsstreß, Berufsalltag, Unruhe & Schlafstörungen nun der Vergangenheit angehören. Ich gebe dir nützliche Tipps, auf welche Punkte du achten sollst, und wie man zusätzlich noch Geld spart.

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Tipp 1: Grundlagen schaffen

Wer die Möglichkeit hatte, sich im Wellnessbereich im Urlaub oder bei Freunden oder eventuell sogar in einer Reha-Klinik von den Vorzügen einer solchen Infrarotsauna zu überzeugen, wird eventuell in Erwägung ziehen, eine solche auch für zu Hause anzuschaffen.

Dafür sind einige Überlegungen notwendig, die im Vorfeld geklärt werden sollten. Da ist zunächst die Frage des richtigen Platzes im Haus. Wo eignet sich die Räumlichkeit dafür, wo ist das Platzangebot entsprechend? Die Infrarotkabine soll eine Möglichkeit werden, einen Wellnessbereich im eigenen Haus zu schaffen. Die Grundüberlegung muss dabei sein, wie viele Personen gibt es im Haushalt, wie groß soll entsprechend das Modell ausfallen und welcher Platz wird demzufolge benötigt. Anschlusstechnisch wird für eine solche Kabine nicht viel benötigt. Eine einfache Steckdose reicht aus. Der Boden, auf dem die Neuanschaffung aufgestellt werden soll, muss eben und tragfähig sowie trocken sein. Da diese Voraussetzungen in den meisten Räumen erfüllt sind, kann eine Infrarotsauna in jedem beliebigen Zimmer aufgestellt werden. Das kann ein nicht mehr genutztes Kinderzimmer sein oder die umgestaltete Abstellkammer oder auch ein großes Schlafzimmer, was hierfür zusätzlichen Platz bietet. Je näher der Aufstellort am täglichen Familienleben ist, umso spontaner kann sie genutzt werden.

Aufheizzeit beträgt nur zwischen 5 und 10 Minuten, was dafür sorgt, dass ein schneller Gang in die Kabine jederzeit möglich ist. Das ist einer der großen Unterschiede zu einer klassischen Sauna. Hier werden ganz andere Voraussetzungen gebraucht und auch die Vorbereitung ist erheblich länger. Durch die niedrigeren Temperaturen in einer Infrarotkabine wird der Kreislauf weniger belastet, was ein Vorteil für alle die ist, die älter oder gesundheitlich angeschlagen sind. Die Stärkung vom Abwehrsystem und die entgiftende Wirkung sind jedoch vergleichbar. Aber auch diejenigen, die wenig Zeit haben, sind mit dieser Alternative gut bedient. Bereits nach einer halben Stunde setzt der Erholungseffekt ein, und man fühlt sich fit und wesentlich besser als zuvor. Da eine Infrarotsauna für jedes Alter ideal ist, auch für Kinder, ist es eine gute Anschaffung für die gesamte Familie. Die Vorsorge gegen Erkältungskrankheiten kann so für alle genutzt werden und kostet nicht viel. Denn der Unterhalt einer solchen Kabine kann eher als gering beschrieben werden.

Tipp 2: Beschäftigen Sie sich mit dem Aufbau und der Steuerung der Infrarotkabine

Inzwischen hat die Beliebtheit der Infrarotkabinen in solchem Umfang zugenommen, dass es zahlreiche Hersteller gibt, die sich damit beschäftigen. Infolge dessen lohnt es sich, vor der Anschaffung alle Möglichkeiten zu überprüfen, sich mit den verschiedenen Typen zu beschäftigen, die es mittlerweile gibt und sich in Verarbeitung und Funktionsweise einzulesen. Der Aufbau der Kabine besteht entweder aus einfachem Holz oder ist doppelwandig gemacht. Das lohnt sich auf alle Fälle, denn eine gute Isolierung hält den Energieverbrauch gering.

Die Montage sollte einfach sein. Auch eine nachträgliche Umsetzung der Kabine darf kein Problem sein. Sie muss sich auch nach längerem Gebrauch wieder demontieren und neu aufstellen lassen. Nicht alle der Kabinen sind aus Vollholz hergestellt. Es gibt auch Imitate und Furniere. Im Aussehen macht das keinen großen Unterschied. Jedoch in der Qualität. Es ist auf alle Fälle anzuraten, ein Modell aus Vollholz zu nehmen. Das Holz, welches ein natürlicher Werkstoff ist, kann Feuchtigkeit gut aufnehmen und abgeben. Die in künstlichen Produkten verwendeten Kleber und chemischen Materialen haben hier eventuell Ausdünstungen, die keinesfalls gesundheitsfördernd sind.

Besonders gelobt werden Hölzer wie Fichte oder bestimmte Tannenarten. Auch die kanadische Zeder ist vielfach im Gespräch. Die Hölzer werden naturbelassen und der Holzgeruch, den diese dann bei Erwärmung ausströmen, ist allein schon eine Wohltat für die Sinne. Die Steuerung der Kabine sollte so einfach wie möglich gehalten werden. Diese werden speziell für diesen Einsatz entwickelt. Die hohen Anforderungen, die hier gestellt werden, müssen auf alle Fälle beachtet werden. Die Einbauhöhe sollte in Augenhöhe eines normal großen Erwachsenen liegen. Temperaturen und Zeiten sollten so einfach veränderbar sein, dass jeder Laie die Bedienung vornehmen kann. Beachtet werden sollte beim Kauf außerdem, dass die Steuerung, sofern sie im Inneren der Kabine angebracht ist, nicht zu nah an den Strahlern sitzt. Bei hochwertigen Geräten ist die Steuerung hinter einer Folie verborgen. Diese schützt und ermöglicht dennoch eine optimale Benutzung. Es gibt für die Steuerung verschiedene Leistungsklassen und auch solche mit besonders hohem Komfort. Sie sind mechanisch oder auch bei teuren Modellen automatisch. Die Steuerungen werden für Flächenstrahler hergestellt, auch für Keramik und Magnesiumstrahler. Bei den meisten Modellen können die Zeit und die Temperatur voreingestellt werden, die Kabine schaltet dann automatisch nach Ablauf der Zeit ab. Achten sollte man darauf, dass die Zeitschaltuhr nicht zu laut ist; manche Modelle ticken recht hörbar. Meist schaltet sich mit der Heizung auch das Kabinenlicht aus, weil beide verbunden sind.

Tipp 3: Auf die Folgekosten achten

Die Anschaffungskosten für die Infrarotkabine sind das Eine – hier kann man eventuell auch mal ein Schnäppchen machen, und ein hochwertigeres Gerät zum günstigen Preis bekommen. Aber achten sollte man hier keinesfalls nur auf die einmaligen Kosten, sondern auch auf die Folgekosten. Und das sind bei der Infrarotkabine vor allem die Energiekosten.

Bei manchen Modellen ist der Preis für einen Saunagang angegeben. Allerdings kann man sich darauf nicht verlassen, denn die Energiepreise schwanken doch stark. Die Watt-Zahl ist einzig entscheidend und kann Auskunft über den Energieverbrauch geben. Auch müssen in den Bedienungsanleitungen genaue Angaben zur Energieeffizienz gemacht sein.

Auch findet man auf der Homepage vom Anbieter meist Angaben zu dem Stromverbrauch oder den Kosten. Im Allgemeinen kann man diese als gering bezeichnen. Beispielsweise gibt es Kabinen für zwei Personen, die ungefähr eine Leistung von 1.500 Watt haben. Das ist vergleichbar mit einem Staubsauger. Für eine Stunde kann man dann also rund 30 bis 40 Cent rechnen, und das ist ja wirklich wenig. Wenn man dies dann noch mit dem Eintritt in ein Fitnessstudio oder eine Wellnessoase vergleicht… Ist das tatsächlich ein preiswertes Vergnügen, das man sich hier gönnt.

Da man außer den Stromkosten keine Weiteren hat, ist der Betrieb einer solchen Kabine sehr preiswert. Anschlusstechnisch wird auch nur eine vernünftig abgesicherte und normal große Steckdose gebraucht. Zur Pflege des Holzes wird meist kein spezielles Mittel gebraucht. Wer die normalen Hygieneregeln beherzigt, der kann davon ausgehen, dass die Kabine auch nach längerem Benutzen noch aussieht wie neu. Gibt es an den Holzbänken schadhafte raue Stellen oder Flecken, kann ein wenig Sandpapier helfen. Die Wartungsarbeiten sollten so erfolgen, wie in der Bedienungsanleitung vorgegeben. Bei den meisten Modellen gibt es keinerlei Wartungen. Ein feucht-warmes Tuch sollte genügen, um die Sauberkeit zu erhalten. Von aggressiven Reinigern wird dringend abgeraten. Einzig die Garantie ist angemerkt, die meist zwei Jahre beträgt. Sind die Heizstrahler oder sonstige Teile in dieser Zeit defekt, sollte man sich an den Händler oder Hersteller wenden. Ist die Garantie abgelaufen und es muss ein Ersatzteil her, so gibt es bei den meisten Herstellern einen Online-Shop. Hier kann man sicher sein, das passende Teil zu erwerben.

Tipp 4: Auf die Qualität der Strahler achten

Die Kabine besteht zum einen aus der Hülle – also dem Holzhaus, das die Kabine bildet, ähnlich einer klassischen Sauna. Dazu kommt die Steuerung, die in verschiedenen Qualitäten erhältlich ist und sich im Innenraum der Kabine befinden sollte.

Das Herzstück der Infrarotkabine sind jedoch die Infrarotlampen. Der Infrarotbereich wird prinzipiell unterschieden. Der Bereich A wird im Großen und Ganzen nur von Medizinern unter Aufsicht angewendet.

Dieser Bereich hat die größte Eindringtiefe. Zwar kann man sich Strahler der Klasse A auch in privaten Kabinen anbringen lassen, sollte hier aber keinesfalls auf eine Schutzbrille verzichten. Denn die Infrarot-A-Strahlung kann die Netzhaut des Auges schädigen und dauerhafte Schäden verursachen. Zudem sind für die A-Strahler Sicherheitsabstände einzuhalten, die 40 bis 60 Zentimeter betragen sollen. Kleine Sitzkabinen scheiden somit aus, da dort dieser Abstand niemals einzuhalten wäre.

Vor der Kaufentscheidung sollte man sich mit den verschiedenen Arten der Strahlungen auseinandersetzen und sich an eine Firma wenden, die möglichst alle in Frage kommenden Infrarottechniken herstellt. Ein guter Berater und Verkäufer bezüglich einer Infrarotkabine wird dem Kunden sagen, welche Möglichkeiten es gibt, und was für ihn besonders gut geeignet ist. Dafür ist es nötig anzugeben, welchen Zweck man mit der Anschaffung verfolgen möchte. Soll es tatsächlich „A“ um einen medizinischen Nutzen gehen, um Krankheitssymptome zu lindern, oder „B“, zur Prophylaxe dienen und kleinere Unannehmlichkeiten zu behandeln, oder kommt Technik „C“ in Frage, die zur Erholung am Besten geeignet ist.

Zu erkennen sind diese Strahler an der Schnelligkeit, in der sie heiß und rot werden. Bei den A-Strahlern beispielsweise kann beobachtet werden, dass er sofort nach dem Einschalten glüht und leuchtet.

Die unterschiedlichen Strahler-Typen bezeichnen die Eindringtiefe und die Wellenlänge. Typ A dringt 4-5 mm tief ein und hat eine Wellenlänge von 780 bis zu 1400 nm. Typ B ist schon besser verträglich und dringt rund 2 mm tief ein. Die Länge der Wellen beträgt hier 1400 bis 3000 nm. Unter C versteht man die leichtesten Infrarotwellen, die nur 0,1 mm eindringen und über 3000 nm erreichen. Beim Auftreffen auf den Körper werden die meisten der Strahlen in Wärme umgewandelt. Diese Wärme ist es, deren Eindringen in den Körper wir spüren.

Schon vor Jahrzehnten, als die Infrarotkabine noch nicht erfunden war, und deren Wirkung noch nicht ausreichend erforscht, gab es schon die sogenannten Rotlichtlampen, die bei entsprechenden Krankheiten oder Unwohlsein auf die betreffenden Körperstellen gerichtet wurden. Hierfür war schon die entsprechende Wirkung der Wärme aufgegriffen worden.

Auch die Bauart der Strahler ist verschieden. Es gibt Keramikstrahler und Flächenstrahler. Wofür man sich hier entscheidet, hängt von den persönlichen Wünschen ab.

Der Keramikstrahler hat eine lange Lebenszeit und ähnelt in seinem Äußeren einem stabförmigen Rohr.

Flächenstrahler sind verschiedene kleine Widerstandsdrähte, die sich auf einer Folie oder auf Karbonplatten befinden. Die elektrische Spannung sorgt für langwelliges Infrarot.

Tipp 5: Nützliches Zubehör erwerben

Für das entspannende Vergnügen in einer Infrarotkabine gibt es zahlreiches Zubehör. Das sind beispielsweise die Farblichter, die bereits erwähnt wurden, aber auch anderes. Wer auch beim Entspannen gern Musik hört, der kann sich ein Radio oder einen CD-Player einbauen lassen.

Besonders Punkte für die Bequemlichkeit und die Entlastung des Rückens gibt es ergonomisch geformte Rückenlehnen. Wer also gern Lesen möchte oder sonst gerne im Sitzen relaxt, dem sei eine solche empfohlen. Mit dabei, bei entsprechender Qualität: Abgerundete Sprossen gegen Druckstellen am Körper und ein Verrutsch-Schutz.

Auch ein Keilkissen gibt es als Zubehör sowie Sitzpolster aus langlebigem Schaumstoff. Wegen der Hygiene sollte man hier darauf achten, dass man Kissen erwirbt, die mit abziehbaren und waschbaren Überzügen ausgestattet sind.

Zusätzlich gibt es Zeitschriftenhalter und Ablagefächer, die sich gut einbauen beziehungsweise anbringen lassen.

Als Zusatz im anderen Sinne kann man die Möglichkeiten der Farblichttherapie und der Aroma-Therapie bezeichnen. Beide sind als Ergänzungen für die Infrarotkabine ideal.

Tipp 6: für welche von beiden sollte man sich entscheiden?

Wer über die Anschaffung einer Infrarotkabine nachdenkt, hat dafür meist einen konkreten Anlass. Entweder, man hat die Möglichkeit gehabt, eine solche auszuprobieren oder es ist Zeit, etwas für Gesundheit und Wohlbefinden zu tun.

Jedoch stehen viele dann vor der Wahl, ob es tatsächlich eine Infrarotkabine sein soll, oder lieber doch eine klassische Sauna. Beides ist für zu Hause erhältlich und kann im privaten Bereich integriert werden.

Der Begriff „Sauna“ an sich ist nicht geschützt, und kann von jedem Hersteller für alle Produkte verwendet werden, in denen man schwitzt.

Die Sauna, wie der Begriff eigentlich verwendet wurde, hat eine durchschnittliche Temperatur von immerhin 80 bis 100 Grad Celsius. Bekannt sind hier die Block-Sauna oder auch Finnische Sauna. Allerdings gibt es viele Nutzer, die in einer solchen Sauna Kreislaufprobleme bekommen und diese daher nicht verwenden können oder wollen.

Eine etwas kühlere Variante ist das Sanarium. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Dampfbad und Sauna. Hier liegen die Temperaturen bei 60 Grad und die Luftfeuchtigkeit ist mit rund 50% höher als in der klassischen Sauna. Dadurch ist diese Variante für den Kreislauf viel schonender. Sie wird vor allem empfohlen, um den Blutdruck zu senken. Bekannt ist diese Art der Sauna auch unter Niedrigtemperatur-Sauna oder Bio-Sauna.Auch hier ist es möglich, zusätzlich farbiges Licht einzusetzen und damit besondere Effekte zu erzielen, die je nach Farbe auf Körper und Seele wirken.

Auch ein reines Dampfbad hat seine Fans. Nochmals etwas kühler, liegt die Temperatur hier bei 38 bis 55 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 100 %. Bekannt ist diese Art zu schwitzen schon seit den alten Römern, die dem römisch-irischen Dampfbad seinen Namen gaben.

Für den Hausgebrauch gibt es Kombinationen aus Dampfbad und Dusche, die man anstelle einer normalen Dusche im Badezimmer einbauen kann.

Am schonendsten für den Körper und daher immer beliebter sind aber die Infrarotkabinen. Alle Varianten haben ihre Berechtigung und ihre Liebhaber. Jedoch hat die Infrarotsauna einige Vorteile, noch außer der Kreislaufschonung. Denn sie ist ohne großen Aufwand in einem gewöhnlichen Zimmer aufstellbar, sodass sie in jede Wohnung integriert werden kann.

Einer klassischen Sauna werden Wirkungsweisen nachgesagt wie Training für Blutgefäße und Herz- sowie Kreislauf; sie stärkt das Immunsystem und entspannt die Muskulatur. Auch die Erweiterung der Bronchien ist bekannt und die Steigerung der Leistungsfähigkeit.Die Infrarotkabinen sind gegen die Sauna noch relativ jung, weshalb die Erkenntnisse über die Wirkungen nicht ganz so fundiert sind. Aber aus den Erfahrungen der letzten Jahre kann dennoch gesagt werden, dass auch hier ein Training für Herz- und Kreislauf erfolgt und der Stoffwechsel angeregt wird. Zudem entspannt die Muskulatur und die Beweglichkeit wird verbessert. Außerdem kann durch die punktgenaue Einwirkung der Wärme eine Verbesserung von Beschwerden, insbesondere im Rücken- und Gelenkbereich, erreicht werden.

Der größte Vorteil der Infrarotkabine ist, dass sie für die ganze Familie geeignet ist, und zwar auch für kleine Kinder, Senioren oder diejenigen, die körperliche Einschränkungen haben. Von der Sauna wird diesem Personenkreis eher abgeraten oder es muss eine gründliche Untersuchung durch einen Arzt vorausgehen.

Die wohltuende Tiefenwärme wird in beiden Geräten produziert, jedoch auf verschiedene Art und Weise. Die Wärme, die in der Sauna durch den Saunaofen kommt, ist die sogenannte Konvektionshitze. Die Infrarotkabine gleicht eher der Sonnenstrahlung.

Anschlusstechnisch ist die Infrarotsauna einfacher in einer Wohnung zu integrieren, da sie mit einem normalen Stromanschluss auskommt. Für eine klassische Sauna ist ein Starkstromanschluss nötig. Auch die Energiebilanz der Sauna ist ungefähr um das 5fache höher als die der Infrarotkabine.

Tipp 7: Auf gute Kundenberatung und qualitativ hochwertige Unterlagen achten

Die Unterlagen zur Infrarotkabine sind sehr wichtig und enthalten alle notwendigen Infos. Daher sollte hier auf Übersichtlichkeit geachtet werden und darauf, dass der Informationsgehalt wirklich gut ist. Manche dicke Beschreibung sagt wenig aus, das dafür aber in 20 Sprachen.

Der Verkäufer sollte kompetent sein, und auch zu ausgefallenen Fragen etwas zu sagen haben. Kann er zu etwas keine Auskunft geben, sollte er sich entsprechend schnell darum kümmern und dies nachholen können.

Auch zu den Informationen gehören die Materialien und auch ein paar Sätze über die Montage. Hier kann eventuell auch das Internet helfen, wenn es zu dem speziellen Modell schon ein paar Kundenrezessionen gibt.

Wozu ebenfalls eine Erwähnung lohnt – Gewährleistung und Garantie. Der Service nach dem Verkauf lässt oft sehr zu wünschen übrig.

Tipp 8: Beim Kauf auf Lieferbedingungen achten – etwas mehr auszugeben kann sich lohnen

Egal, wo und was man kauft, entscheidend ist, wird geliefert und wenn ja, ist dies im Preis enthalten? Aber damit ist noch lange nicht alles geklärt. Denn bei der Lieferung gibt es bestimmte Unterschiede. Erfolgt sie nämlich „frei Bordsteinkante“ heißt das für den Kunden, dass er am Anlieferungstag samt ein paar helfender Hände zur Stelle sein muss, sonst steht die Lieferung gegebenenfalls im Regen.

Mitunter heißt die Bedingung auch: Bis hinter die erste Tür. Wenn diese aber vom Aufstellort durch Treppen getrennt ist, kann auch das zur Hürde werden.

Eine „richtige“ Lieferung ist es nur, wenn die Ware bis in das entsprechende Zimmer gebracht wird. Und hier taucht gleich die nächste Frage auf: Sind Teile dabei, die an manchen Durchgängen, Türen oder Treppen Schwierigkeiten machen?

Werden mehrere Personen benötigt? Erfolgt das Aufstellen von der Lieferfirma und wenn ja, kostet dies extra? Wenn nein, ist die Aufbauanleitung so verständlich, dass auch ein Laie damit klar kommt? Welches Werkzeug wird benötigt? Sollte dies Spezialwerkzeug sein, welches nicht in jedem Haushalt vorhanden ist, sollte es in der Lieferung beinhaltet sein.

Ein guter Händler steht seiner Kundschaft auch nach dem Kauf noch mit Rat und Tat zur Seite, beispielsweise bei Problemen mit dem Aufbau.

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