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Damit Alltagsstreß, Berufsalltag, Unruhe & Schlafstörungen nun der Vergangenheit angehören. Ich gebe dir nützliche Tipps, auf welche Punkte du achten sollst, und wie man zusätzlich noch Geld spart.

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Es liegt nicht nur am Alltag, dass jeder von uns mit Sicherheit bereits einmal in den „Genuss“ von Verspannungen gekommen ist. Falsche Haltung am Schreibtisch, falsche Belastung beim Heben von Gewichten – es gibt viele Gründe, weshalb sich die Muskeln in sich zusammen ziehen möchten. Eine Massage ist das beste Mittel, um sich der Verspannung zu entledigen. Doch was wirkt eigentlich besser? Nicht immer hat man die Möglichkeit, einen Termin für eine klassische Massage auszumachen. Ein Massagesessel könnte jedoch in der Wohnung seinen Platz finden. Kann man beide Anwendungsergebnisse miteinander vergleichen?

Entspannung für den Körper im Massagesessel

Die klassische Massage

Die klassische Massage ist in ihrer Wirkung eine Kombination aus verschiedenen Komponenten:

  • Es kümmert sich jemand um mich! Alleine diese Tatsache führt zu einem gewissen Entspannungsgrad. Zudem werden auch die Seele und die Emotionen angesprochen. Man kann bereits aufgrund dieses Hintergedanken einen Teil des belastenden Alltags loslassen.
  • Berührungen heilen. Auch dieses alte Wissen wird anhand von klassischen Massagen bestätigt. Denn die geschulten Hände eines guten Masseurs können gerade bei chronischen Leiden nicht ersetzt werden. Es ist, als würden diese Menschen mit ihren Händen lesen können. Sie entdecken und beheben Problemzonen, von denen man bis dahin gar nichts wusste.
  • Akute Problematiken: Der Masseur wird mit einem konkreten Auftrag aufgesucht. Daher wird er sich vorrangig um das akute Problem kümmern, erst danach um den restlichen Körper. Er ist in der Lage, auch in die Tiefe der Muskulatur zu arbeiten.
  • Die heilende Wirkung der unterschiedlichen Massageöle: Es ist nicht zu bestreiten, dass die unterschiedlichen Kräuterzusätze unterstützend zur eigentlichen Massage wirken. Der Masseur kann sie also gezielt einsetzen.
  • Nachteile: Es ist nicht immer einfach, einen geeigneten Termin bei dem Masseur des Vertrauens zu erhaschen. Denn gute Masseure sind oft und auf lange Zeit ausgebucht. Allerdings ist es möglich, bereits lange Zeit im Voraus Termine für das allgemeine Wohlbefinden auszumachen. Prophylaktische Massagen können Gold wert sein. Es muss nur noch der Alltag mitspielen, damit der Termin wahrgenommen werden kann.

Der Massagesessel

Dieses Gerät wird in unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Ein guter Sessel sollte unterschiedliche Massagearten, wie Kneten, Schlagen, Shiatsu und Vibration, bereits eingespeichert haben. Zusätzlich sollte es möglich sein, eigene Wünsche bzw. Techniken manuell einspeisen bzw. programmieren zu können. Der Massagesessel kann selbstverständlich sowohl bei akuten oder chronischen Beschwerden, aber auch einfach zur Prophylaxe und Entspannung eingesetzt werden. Auch wenn er über viele unterschiedliche Einstellungen verfügt, ist sein Wirkungskreis begrenzt. So kann er nicht auf den einen schmerzenden Muskel aufmerksam gemacht werden, den der Masseur gezielt direkt bearbeiten würde. Auf dem Gebiet der Prophylaxe hingegen kann der Massagesessel sehr gute Dienste leisten. Der Alltagsstress bleibt schnell hinter einem, wenn man sich eine kleine Auszeit im Massagesessel gönnt. Auch ist er jederzeit bereit, da er ja in der eigenen Wohnung untergebracht ist. Kein Termindruck. Sogar am späten Abend kann er noch genutzt werden.

Massage

Preis-Leistungs-Verhältnis

Natürlich kann den geprüften Masseur niemand ersetzen. Doch ist der Massagesessel eine wunderbare Ergänzung zur Prophylaxe. Natürlich ist er in der Anschaffung nicht gerade günstig. Da es sich aber um eine Langzeitanschaffung handelt, kann über das Preis-Leistungs-Verhältnis nichts Abfälliges gesagt werden.

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