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Von herkömmlichen Fahrrädern sind wir es inzwischen gewöhnt, dass wir in verschiedene Gänge schalten können. Diese Möglichkeit der Schaltung erweist sich schon bei gewöhnlichen Drahteseln als sinnvoll, da so der eigene Kraftaufwand gezielt eingesetzt werden kann. Genauso ist es auch bei E-Bikes, die üblicher Weise auch über eine Gangschaltung verfügen.

Sich die Kraft gut einteilen

Auch wenn die meisten E-Bikes durch einen Motor angetrieben werden, muss der Radfahrer noch in die Pedale treten, um voran zu kommen. Hier sollte die Möglichkeit der Gangschaltung unbedingt genutzt werden, sie erleichter nämlich das Radfahrern. So kann einerseits eine Anpassung des Kraftaufwands geschehen. Im richtigen Gang muss zum Beispiel weniger Kraft aufgewendet werden. Es gibt aber auch Gelände, selbst in Städten, wo die Voraussetzungen für eine Fahrt mit dem Elektrofahrrad nicht unbedingt großartig sind. Auch hier kann die Gangschaltung wieder weiterhelfen, da sie den Fahrstil an die Gegebenheiten des Geländes anpasst. 

Weitere Vorteile der Gangschaltung beim E-Bike

Fahrradfahren, ob mit dem E-Bike oder einem anderen Fahrrad zeichnet sich auch dadurch aus, dass es gesund ist. Das ist aber nur so lange der Fall, wie die Gelenke im richtigen Maße belastet wird. Wer schneller müde wird, der drückt mehr auf die Kraft und die Gelenke können mitunter geschädigt werden. Soll das unbedingt vermieden werden, sollte die Gangschaltung eingesetzt werden. Die Gelenke werden geschont und insgesamt ermüdet der Fahrer nicht so schnell, auch nicht in schwieriger Umgebung. Es gibt aber noch einen sehr wichtigen Vorteil, der, wenn man über die Gangschaltung bei E-Bikes spricht, nicht verschwiegen werden darf. Wer sich gezielt und sicher durch die Gänge schaltet, hat sogar die Möglichkeit, den Energiebedarf seines Gefährts zu steuern. Die Akkulaufzeit lässt sich also durch die Wahl des richtigen Gangs durchaus verlängern. Wer den Akkus und die Gelenke schonen möchte, der sollte beim Fahren mit dem E-Bike darauf achten, dass er nicht mehr als 60 bis 70 Schläge in der Minute mit dem Pedal unternimmt. Handelt es sich beim gewählten Modell eher um ein sportliches E-Bike oder Pedelec, dann sind sogar zwischen 80 und 95 Pedalumdrehungen in der Minute möglich. Das hängt jedoch immer vom Fahrrad selbst und natürlich auch von seinem Fahrer ab.

Was sonst noch wichtig ist

Um die Vorteile der Gangschaltung beim E-Bike optimal ausnutzen zu können, sollte noch darauf geachtet werden, ob das gewählte Modell über eine Ketten- oder eine Nabenschaltung verfügt. Die Kettenschaltung bringt den Vorzug mit, dass die Gangwechsel immer problemlos möglich sind, ganz gleich in welcher Fahrsituation sich der Fahrer auch befindet. Die Nabenschaltung eignet sich eher für gemütliche E-Bike-Fahrer. Bei dieser Form der Gangschaltung, muss beim Gangwechsel immer etwas Druck vom Pedal genommen werden, dadurch verringert sich natürlich die Geschwindigkeit. Sportliche E-Bike-Fahrer bevorzugen deshalb die Kettenschaltung, da es hier nicht an Geschwindigkeit respektive deren Verlust mangeln wird. Ein letzter guter Tipp ist, das neue E-Bike vor dem Kauf einmal zur Probe zu fahren. Dort kann man nämlich wunderbar ausprobieren, ob Ketten- oder Nabenschaltung besser zu einem passen. Auch andere Aspekte lassen sich mit einer ausgiebigen Probefahrt natürlich mühelos abklären. 

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