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Jeder Mensch hat ein individuelles Temperaturempfinden. Dies bezieht sich nicht nur auf die Außentemperaturen, sondern auch auf die eigene Körpertemperatur. So empfinden viele Menschen sogar Temperaturen zwischen + 5°C und + 10°C immer noch als angenehm, sodass sie im T-Shirt herumlaufen. Andere sind zu diesem Zeitpunkt bereits mit Schal und Mütze warm verpackt. Doch was bedeutet die optimale Körpertemperatur für den Organismus? Kann man mit regelmäßigem Saunen tatsächlich dem Körper weismachen, dass er sich grundsätzlich in einem optimal temperierten Zustand befindet und daher Krankheitserregern keine Chance gibt?

Paar in der Sauna

Die optimale Körpertemperatur

Wir haben hinsichtlich der optimalen Körpertemperatur folgendes gelernt bzw. von unseren Eltern übernommen:

  • Normaltemperatur des Organismus: 36,5°C bis 37,4°C
  • erhöhte Körpertemperatur: 37,5°C bis 38°C
  • leichtes Fieber: 38,1°C bis 38,5°C
  • mäßiges Fieber: 38,6°C bis 39,0°C
  • hohes Fieber: 39,1°C bis 39,9°C
  • sehr hohes Fieber: ab 40°C

Es versteht sich für uns von selbst, dass bei Fieber therapeutisch eingegriffen wird. Verschiedene Methoden führen hierbei zum Ziel. Doch ergeben sich auch organische Schwierigkeiten, wenn man sich mit Untertemperaturen auseinandersetzen muss.

Untertemperatur und ihre Folgen

Bei Untertemperaturen, die gemäß der oben angeführten Skala bei Temperaturen unter 36,5°C liegen, kommt es zur Absenkung des körpereigenen Sauerstoffverbrauchs sowie der Senkung aller Stoffwechselvorgänge. Wie wir ja wissen, häufen sich die Stoffwechselschlacken vermehrt an, wenn die Vorgänge verlangsamt werden. Dies wiederum begünstigt das Entstehen von Krankheiten. Erkältungen, Verkühlungen des Verdauungstraktes sind nur einige davon. Bei andauernder Untertemperatur kann es jedoch auch zu schwerwiegenden Erkrankungen oder chronischen Verläufen kommen. Dieser Erkenntnis folgend sollte man versuchen, seine Körpertemperatur durch Sport, Kräuter und Gewürze oder aber eben durch Saunagänge regelmäßig auf die optimale Temperatur anheben, damit alle Funktionen des Organismus wieder angeregt und optimiert werden.

Aufbau einer Infrarotkabine

Sauna oder Infrarotkabine?

Ja, es ist wichtig, die Temperatur regelmäßig auf eine Optimum anzuheben. Doch wenn man sich nicht mehrmals die Woche in eine öffentliche Sauna begeben möchte, steht die Frage an, was passt besser zu mir: Eine eigene Sauna oder eine Infrarotkabine?

Beide benötigen viel Platz und einen Stromanschluss in direkter Nähe. Doch ist der Stromverbrauch in beiden Fällen akzeptabel. Die Infrarotkabine ist in der Anwendung einfacher, obwohl die Aufheizzeit höher ist als bei der Sauna. Doch die Infrarotkabine, so tiefwirkend ihre Wärme auch greift, kann nicht so hoch aufgeheizt werden wie die Sauna. Somit ist sie allerdings für Kinder und Senioren wesentlich besser verträglich. Bei der Sauna hingegen ist ein Mindestalter von sechs Jahren empfohlen. Senioren hingegen wird zu kürzeren Saunagängen geraten. Die Infrarotstrahlen wirken sehr tief in das Gewebe ein, sodass sie sehr gut bei Verspannungen, Muskelproblemen und ähnlichem eingesetzt werden können. Sogar Hautprobleme können sich mit der Zeit verringern, da auch dieses Gewebe tief gereinigt und somit zur Erneuerung angeregt wird. Auch die Sauna hat ihre Berechtigung, doch ist es überaus wichtig, einen Abzug für die Monoxide bei Holzofenbetrieb zu sorgen ist. Dies kann mittels Elektrobetrieb des Ofens umgangen werden. Die Sauna bedarf einer guten Luftzirkulation, da sich die erwärmte Luft sonst nicht optimal in der Kammer verteilt.

Eine gute Beratung vor dem Kauf ist dringend angeraten.

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