Dampfdusche zur Entspannung
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Dampfdusche Phoenix II
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Die Dampfdusche – mehr als nur heiße Luft

Sie lieben es, Ihrem Körper in den eigenen vier Wänden eine Wohlfühlbehandlung zu gönnen? Mit einer Dampfdusche von Trade-Line-Partner können Sie erfrischendes Nass und entspannendes Dampfbad in einem erleben!

Für viele Menschen ist das heimische Badezimmer mehr als nur ein Ort der Körperhygiene. Immer häufiger wird das Bad auch für diverse Wellness-Anwendungen genutzt, um sich nach dem Stress des Alltags eine wohltuende Auszeit zu nehmen. Die Dampfdusche ist ein besonderes Einrichtungsstück, das eine erfrischende und reinigende Dusche mit dem gesundheitsfördernden Effekt eines Dampfbads kombiniert. Mit den Dampfduschen aus unserem Online-Shop können auch Sie diesen Genuss verspüren!

1. Wie funktioniert eine Dampfdusche?

Dampfduschen sind ein wahres Highlight in einem jedem Badezimmer. Von der Optik ist sie von einer normalen – hochwertigen - Duschkabine kaum zu unterscheiden und ermöglicht selbstverständlich die ganz bekannte Reinigung des Körpers. Aber eine Dampfdusche bietet Ihnen noch viele weitere verschiedene Vorteile!

Je nach Ausstattung der Dampfdusche (diese gibt es selbstverständlich in zahlreichen Preis- und Ausstattungsvarianten).

Heißer Dampf ist vor allem aus der klassischen Sauna bekannt, dort werden durch das ablöschen heißer Steine Wasserdampf erzeugt. Ähnlich funktioniert auch die Dampfdusche.

Die Funktionsweise der Dampfdusche ist dabei relativ simpel erklärt: Über ein Bedienfeld stellt der Benutzer den gewünschten Dampfgrad ein. Der eingebaute (elektrische) Dampfgenerator produziert daraufhin rund 100°C heißen Dampf der sich in der Dusche abkühlt und zu ganz normalem Kondenswasser wird. Deshalb benötigt eine Dampfdusche auch keinen besonderen Abzug. Über einen eingebauten Ventilator wird die Feuchtigkeit anschließend aus der Kabine entzogen.

Der Dampf wirkt auf den Körper entspannend und stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System sondern erweckt auch müde Muskeln wieder zum Leben. Der Körper regeneriert wesentlich schneller und das Immunsystem wird merklich gestärkt. Durch weitere verschiedene Funktionen, wird der Gang in die Dampfdusche zu einem wahren Wellnessgang:

Höherwertige Kabinen besitzen oftmals eine Aromatherapie, hierbei werden ätherische Aromatzusätze in einen Behälter am Dampfauslass getröpfelt und vermengen sich anschließend mit dem heißen Dampf. Jedes Aroma hat eine spezielle Wirkung und kann somit beispielsweise beruhigend (Rosmarin, Thymian etc), schmerzstillend (Pfefferminze, Kamille etc), konzentrationssteigernd (Eukalyptus, Lemongrass etc) oder gar stimmungsaufhellend (Rose, Neroli etc) wirken.

In Verbindung mit der Aromatherapie ist die Farblichttherapie ein häufiges Ausstattungsmerkmal. Über das Bedienfeld wählt der Benutzer eine entsprechende Farbe beziehungsweise ein entsprechendes Farblichtprogramm aus. Durch die Macht der Farben kann sich der Gemütszustand entspannend, aufmunternd oder belebend wirken. Ein oft unterschätztes Hilfsmittel um die Stimmung zu heben.


Daher ist es kaum verwunderlich dass eine Dampfdusche auch unter dem Begriff Wellnessdusche bekannt ist.

2. Welche Vor- und Nachteile bringt eine Dampfdusche mit sich?

Wer eine Dampfdusche sein eigen nennt ist ein glücklicher Mensch. Denn die Dusche trägt nicht nur zur Verbesserung der Gesundheit bei, sie hat noch viel mehr Vor- und nur wenige Nachteile:

2. Vor- und Nachteile eine Dampfdusche

Vorteile

  • Sie haben viele Vorzüge einer Sauna daheim: Durch den Dampf wird aktiver Stressabbau, präventive Gesundheitsförderung (Immunsystem) und das bekämpfen von akuten Beschwerden (beispielsweise Atemprobleme, Durchblutungsstörungen, Verspannungen) gefördert.
  • Auch als normale Dusche nutzbar, das lästige Einstellen an der Armatur entfällt
  • Optimale Lösung für alle Menschen die von allem etwas wollen: Massage, Sauna und Dusche
  • Sie bestimmen das Design und steigern den Wert Ihrer Immobilie
  • Je nach Ausstattung mit Massagefunktion, Radio, Lichttherapie, Aromatherapie
  • Keine lästigen Fahrten ins Schwimmbad oder das Fitnessstudio
  • Ein Hauch von Luxus
  • Nur wenige Voraussetzungen notwendig
  • Leicht zu reinigen
  • Ein nachträglicher Einbau ist in der Regel problemlos möglich

Nachteile

  • Hohe Anschaffungskosten (ab 900€)
  • Aufbau erfordert 2 Personen
  • Aufbau ist Aufwendig
  • Ersetzt aufgrund der Funktionen keine vollwertige Sauna

3. Welche Vorteile bietet eine Dampfdusche gegenüber einer normalen Dusche?

Gegenüber einer Standarddusche bietet Ihnen eine Dampfdusche zahlreiche Änderungen und Annehmlichkeiten. Natürlich sind diese stark von der Ausstattung abhängig, aber möglich ist Grundsätzlich eine ganze Menge:

  • Schaltzentrale: Temperatursteuerung und Dampfgrad lassen sich bequem am Bedienfeld einstellen, das lästige Einstellen an der Armatur entfällt somit!
  • Multimedia: Ein Radio ist in der Regel enthalten. Je nach Ausstattungsstufe ist dieses mit einer mp3-Funktion und/oder einem USB-Anschluss ausgestattet. Der Lautsprecher ist meistens in der Decke verbaut. Die Bedienung des Radios ist innerhalb der Dusche möglich und natürlich ungefährlich.
    Beleuchtung: Je nach Preisklasse reicht diese von einer einfach verbauten LED-Beleuchtung über FADE-LED-Beleuchtung bis hin zur indirekten Deckenbeleuchtung.
  • Massage: Düsen soweit das Auge reicht, sorgen für Entspannung
    Abluft: Ein zuschaltbarer Ventilator sorgt für eine schnelle Entlüftung
  • Bequem: Sitzmöglichkeiten gehören zur Standardausstattung
    Dampfauslass zum hinzufügen von verschiedenen Aroma beziehungsweise Düften
  • Dusche: Sie können eine Dampfdusche ganz bequem als reguläre Dusche nutzen. Eine Handbrause und meist eine Regendusche machen selbst dies zu einem Erlebnis.
    Optik: Das Design bestimmen einzig und allein Sie.
  • Reinigung: Oftmals ist ein Reinigungsprogramm eingebaut und erleichtert somit die Reinigung.

4. Wo geht der Dampf bei einer Dampfdusche hin?

Dampf in Verbindung mit dem Wort Badezimmer ist keine gern gehörte Komponente. Oftmals pochen Erinnerungen von Schimmelbildung und beschlagenen Scheiben hoch. Weshalb sollte man sich also noch den Dampf ins Haus holen, wo man ihn doch am liebsten weg haben möchte?

Keine Sorge: Der Dampf der in der Dampfdusche produziert wird, ist schneller weg als Sie denken. Des Rätsels Lösung ist denkbar einfach: Sobald der Dampfgenerator ausgeschaltet wird, wird kein neuer Dampf produziert. Daher fällt die Kabinentemperatur ab und der Dampf erkaltet. Ab einem bestimmten Punkt greifen physikalische Gesetze und der Nassdampf wird zu Wasser. Dieses setzt sich dann an den Scheiben und Wänden der Duschkabine ab. Mit Hilfe des eingebauten Ventilators wird die feuchte Luft aus der Kabine befördert und mit der Raumluft vermischt. Der Dampf ist daher nicht einfach weg, sondern vielmehr in einem anderen Zustand.

5. Was sollte beim Kauf einer Dampfdusche beachtet werden?

Nachdem Sie sich einige Angebote eingeholt und Produkte miteinander verglichen haben, haben Sie sich dazu entschlossen eine eigene Dampfdusche anzuschaffen? Das ist toll und Sie werden es sicherlich nicht bereuen. Damit Sie von Beginn an Freude damit haben, ist es wichtig dass bereits im Vorfeld einige Überlegungen treffen und grundlegende Dinge beachten:
Sofern Sie in einer Mietwohnung wohnen ist es aufgrund der baulichen Veränderung sehr empfehlenswert dies zuvor mit Ihrem Vermieter abzustimmen. Denn dieser kann ansonsten bei einem Auszug den Rückbau anordnen und dies wäre schade und vermeidbarer Aufwand.

Wohnen Sie hingegen in einer Eigentumswohnung beziehungsweise im Eigenheim gilt es sich nur um die technischen Dinge Gedanken zu machen. Wichtig ist dass jede Dampfdusche unterschiedlich und somit unterschiedlich zu montieren ist. Die genauen Anforderungen (zum Beispiel an Sicherungen und Stromanschlüssen) erfahren Sie direkt beim Hersteller. Dort können Sie auch eine Aufbauskizze anfordern. In dieser ist grafisch dargestellt wo sich welcher Anschluss befindet.
Die elementaren Voraussetzungen sind auf jeden Fall ein Wasserzulauf, ein Wasserablauf (möglichst auf Fußbodenniveau), einen entsprechenden Stromanschluss und ausreichend Platz. Die Größe der Kabinen variiert dabei von ein bis drei Personenkabinen und ist somit von Ihren Bedürfnissen abhängig.

Der Untergrund Ihres Badezimmers (oder wo auch immer Sie planen die Dampfdusche aufzubauen) muss auf jeden Fall eben und wasserdicht sein. Wie auch bei einer normalen Dusche ist es jederzeit möglich dass Wasser aus der Kabine nach draussen gelangt.

Die Kabine sollte zudem rund 20cm niedriger als die Raumhöhe sein, sollten Sie eine sehr niedrige Deckenhöhe haben (beispielsweise in Altbauten) ist es möglich bei verschiedenen Herstellern eine Maßanfertigung zu bestellen.
Schon vor dem Kauf sollten Sie sich überlegen ob Sie die Dusche selbst aufbauen oder ob Sie dies einem entsprechenden Fachmann (gegen Aufpreis) überlassen. Bei einer Selbstmontage ist zu beachten dass es einige schwere Bauteile und Glaselemente einzubauen gilt und dies unerfahrene Handwerker vor Probleme stellen kann. Zudem sollten Sie die Montage auf jeden Fall zu zweit vornehmen und ausreichend Arbeitszeit einplanen. Bei vielen Herstellern können Sie schon vorab eine Aufbauanleitung anfordern (oder im auf deren Webseite herunterladen) und sich somit mit dieser schon vertraut machen.

Sollten Sie noch unschlüssig sein ob eine Dampfdusche das richtige für Sie ist, so gibt es zwei Möglichkeiten dies herauszufinden: Gehen Sie ein Sanitärfachgeschaft und lassen sich dort ausgiebig beraten oder buchen Sie eine Nacht in einem Wellnesshotel. Diese haben in der Regel auch Zimmer mit Dampfduschen, was den großen Vorteil hat dass Sie und Ihre Partnerin oder Partner diese direkt auf Herz und Nieren testen können.

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