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Durch E-Bikes zu mehr Fortbewegungsfreiheit

Sie sind umweltfreundlich, sicher und bequem: E-Bikes dienen vielerorts als flexible und praktische Verkehrsmittel. Bestellen Sie jetzt ein E-Bike bei Trade-Line-Partner und sausen Sie mühelos davon!

Wenn Sie ein Fortbewegungsmittel suchen, das sich vor allem in urbanen Regionen ideal eignet, könnte ein E-Bike genau das Richtige für Sie sein. Die mit Elektromotoren unterstützten Fahrräder genießen in unserer Gesellschaft wachsende Beliebtheit. Und zwar aus gutem Grund – bieten sie doch dem Anwender maximale Freiheit in der Fortbewegung, während sie als emissionslose Gefährte zugleich einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. In unserem Online-Shop steht Ihnen eine Reihe attraktiver E-Bikes zur Auswahl, die Sie mit Sicherheit gut voranbringen werden!

1. Wie funktioniert ein E-Bike

Seit einigen Jahren beherrscht ein neuer Trend den Markt: Fahrräder mit einer Trittunterstützung. Die Entwicklung der so genannten E-Bikes beziehungsweise Pedelecs (eine genaue Definition finden Sie weiter unten im Text) wird stetig fortgeführt und so sind diese kaum noch von „normalen“ Fahrrädern zu unterscheiden. Doch wie funktioniert ein Fahrrad mit Trittunterstützung überhaupt? Wir erklären es Ihnen.

Die Bereifung

besteht in der Regel aus ganz normale Fahrradreifen. Daher kann man diese, zum Beispiel bei einer Panne, selbst wechseln. Je nach Antrieb ist dies jedoch mit einigem Aufwand verbunden. Meistens werden 26 oder 28 Zoll Reifen verbaut.

Der Antrieb

wird in drei verschiedene Antriebsarten unterteilt. Zum einen gibt es den klassischen Hinterradantrieb, den Vorderradantrieb sowie den Mittelmotor (Antrieb ist am Tretlager angebracht). Jede Antriebsart hat hierbei seine Vor- und Nachteile, zudem ist die Auswahl des Antriebs Budgetabhängig.

Der Akku

ist für den Radfahrer das wohl wichtigste Bauteil. Ist der Akku zu schwach, hört der Fahrspaß schon nach kurzer Zeit auf. Ist er hingegen überproportioniert kostet das Fahrrad mit Trittunterstützung schnell mehrere tausend Euro und wird entsprechend schwer. Denn je nachdem an welcher Stelle der Akku verbaut ist, verändert sich auch der Schwerpunkt in Folge dessen auch das Fahrverhalten.Typischerweise wird der Akku am Mittelrohr oder unter dem Gepäckträger angebracht.

Die Geschwindigkeit

wird ganz bequem über eine Schalter am Lenker bestimmt. Meist gibt es drei verschiedene Geschwindigkeitsstufen. Das Signal des Schalters wird an die Steuereinheit gesendet, dort findet eine Auswertung der Sensoren statt und bei Unterschreitung der Geschwindigkeit wir d die Trittunterstützung automatisch aktiviert.

Die Sensoren

erfassen ob das Pedal in Bewegung ist oder ob das Rad steht. Findet keine Pedalbewegung statt, findet bei Pedelecs auch keine Trittunterstützung statt. Hochwertige Sensoren erfassen zudem die Kraft die auf die Pedale ausgeübt wird.

Die Steuereinheit

hat wohl den stressigsten Job. Sie verarbeitet kontinuierlich die Daten der Sensoren und regelt dementsprechend die Leistung des Motors und somit den Akkustand.

Alles zusammen sorgt dafür dass Sie bei Benutzung des E-Bike/Pedelec das jeweils optimalste Ergebnis in Kombination mit der gewählten Geschwindigkeitsstufe und dem vorhandenen Gelände erzielen.

2. Vor- und Nachteile von E-Bikes

Der Trend an elektrischen Fahrrädern ist ungebrochen, geschätzt rund 2,5Millionen E-Bikes fuhren 2015 auf deutschen Straßen und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Wozu auch? Immerhin gibt es nur eine Handvoll Gründe die gegen den Kauf eines E-Bikes sprechen, die Vorteile überwiegen!

2. Vor- und Nachteile von E-Bikes

Vorteile

  • Unabhängigkeit
    (ein e-Bike ist sowohl in der hektischen Stadt, dem platten Land (mit viel freier Fläche für Gegenwind) oder in den bergigeren Regionen einsetzbar.
  • Nie wieder den Berg hochschieben!
  • Sie stärken Ihre Gesundheit
    (Ihre Ausdauer wird sich konsequent verbessern und die Trittunterstützung schont Ihre Gelenke und Muskeln)
  • Sie haben die volle Kontrolle
    (Möchten Sie schwitzen, schalten Sie die Trittunterstützung aus. Sind Sie eher gemütlich, schalten Sie diese einfach wieder ein)
  • Sie gehen auf Entdeckungsreise
    (Durch die neue Form der Unabhängigkeit können Sie auch lange Distanzen zurücklegen und völlig neue Ecken und Gebiete erkunden)
  • Endlich gleichauf!
    (Sollten Sie und Ihr Mitfahrer unterschiedliche Konditionen haben, so ist es mit einem e-Bike ganz einfach den Anschluss zu halten)
  • Sie schonen die Umwelt!
    (Jeder Kilometer auf dem e-Bike spart nicht nur Benzin sondern auch Klimaschädliches CO2 ein)

Nachteile

  • Die Anschaffungskosten sind hoch
    (Auf den ersten Blick sind die Ausgaben und Folgekosten hoch, dennoch werden immer mehr e-Bikes verkauft, es muss also was dran sein)
  • Laufende Kosten
    (Das Rad muss regelmäßig mit Strom „aufgetankt“ werden und je nach Typ sind ein Helm und ein Versicherungskennzeichen Pflicht. Auch sollte ein e-Bike regelmäßig zur Inspektion)
  • Das Gewicht
    (Da bei einem e-Bike ein Motor verbaut ist und der Rahmen stärker konstruiert ist, ist das Rad allgemein schwerer, dies ist besonders dann ärgerlich wenn der Akku leer ist)

3. Wann ist ein E-Bike ein E-Bike und wann ein Pedelec?

Hinter dem Oberbegriff Elektrofahrrad verbergen sich gleich mehrere Definitionen der unabhängigen Fortbewegung. Grundsätzlich gilt dass alle Elektrofahrräder einen Hilfsmotor haben, dieser unterstützt den Radler beim Vorrankommen, im Detail gibt es jedoch einige Unterschiede:

Bei einem Pedelec (Pedal Electric Cycle) muss der Fahrer aktiv in die Pedale treten um die Motorunterstützung zu aktvieren. Sobald sich das Pedal nach vorne bewegt, startet automatisch der Motor. Die maximale Geschwindigkeit eines Pedelec liegt bei 25km/h. Ein Pedelec gilt daher als Fahrrad, für das keine Helmpflicht besteht. Eine Versicherung muss ebenfalls nicht abgeschlossen werden.

Die schnellere Ausführung der Pedelecs sind die so genannten S-Pedelec (Speed-Pedal Electric Cycle). Im Gegensatz zum normalen Pedelec sind hier Geschwindigkeiten von bis zu 45km/h erlaubt. Es handelt sich somit um ein Kleinkraftrad, für welches sowohl ein Versicherungskennzeichen, ein Führerschein (oder Mofaführerschein) sowie ein Mindestalter von 15 Jahren vorgegeben ist. Weiterhin gilt zu beachten dass auf S-Pedelecs Helmpflicht gilt und diese keine Radwege nutzen dürfen.

Der Motor des E-Bike hingegen lässt sich bei Bedarf zuschalten. Er ist nicht an die Pedale gekoppelt und funktioniert auch ohne deren Betätigung. Es ist also möglich gänzlich ohne Muskelkraft von A nach B zu gelangen. Ein E-Bike gilt ebenfalls wie das S-Pedelec nicht als Fahrrad sondern als Leichtkraftrad. Bei den E-Bike wird in drei verschiedene Geschwindigkeitskategorien unterschieden:

Liegt die Motorleistung bei maximal 500 Watt und die Höchstgeschwindigkeit bei maximal 20km/h gilt es als Leichtmofa. Es besteht keine Helmpflicht.

Bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 25km/h gilt das E-Bike als Mofa (motorisiertes Fahrrad). In beiden Fällen ist ein Versicherungskennzeichen, ein Führerschein (auch Mofaführerschein) sowie ein Mindestalter von 15 Jahren vorgeschrieben.

Fährt ein E-Bike bis maximal 45km/h ist ein Führerschein der Klasse M (Kleinkrafträder) vorgeschrieben. Es muss ein geeigneter Helm getragen sowie ein Versicherungskennzeichen angebracht werden. Das Mindestalter liegt bei 16 Jahren. Radwege dürfen nicht mehr genutzt werden.

Wenn Sie bei der nächsten Radtour ein Elektrofahrrad ohne Versicherungskennzeichen sehen, handelt es sich also um ein Pedelec und nicht um ein E-Bike.

4. Welches E-Bike ist das richtige für Sie?

Pauschal lässt sich leider nicht beantworten welches E-Bike das richtige für Sie ist, dennoch gibt es einige Merkmale die für ein gutes Produkt sprechen können. Wie in vielen anderen Bereichen gilt aber auch beim E-Bikekauf: Qualität hat seinen Preis. Denn wenn die Qualität des gekauften Produkts minderwertig ist, wird der Fahrspaß nicht lange anhalten und die Motivation sinken. Andererseits sollte das E-Bike natürlich auch in Ihren finanziellen Rahmen passen und kein allzu großes Loch in Ihre Kasse reissen.

Elektrische Fahrräder können Sie ganz bequem im stationären Fachhandel oder online beim Händler erwerben. Sofern das Rad gut gepflegt wurde, spricht sicher auch nichts dagegen ein gebrauchtes E-Bike zu erwerben.

Bevor Sie aber nun zum Händler gehen, seien Sie einen Schritt voraus. Informieren Sie sich bereits vorab, beispielsweise im Internet, mit Fachzeitschriften oder über Freunde und Bekannte über Besonderheiten und Ausstattungsmerkmale. So erstellen Sie Ihren persönlichen Bedarf, ganz nach Ihren Bedürfnissen und können somit entspannt in das Beratungsgespräch gehen.

Wenn Sie das E-Bike online, also ohne stationären Fachhändler, kaufen möchten werden Sie um eine umfangreiche Recherche nicht herum kommen. Zumindest dann nicht wenn Sie lange Fahrspaß mit Ihrem Rad haben möchten.

Mit ein paar Fragen können Sie eine solide Basis bilden und ganz bequem vergleichen:

Aber wie findet man nun das perfekte E-Bike?

Bei der Bereifung ist der Gripp und Pannenschutz entscheidend, durch ein spezielles Gel wird selbst eine kleine Schraube im Reifen nicht mehr zum Hindernis. Der Rahmen sollte so gewählt sein dass er optimal an Ihre Körpergröße angepasst ist und Sie zudem bequem auf- und absteigen können. Manche Hersteller bieten einen besonders tiefen Einstieg an, besonders für die ältere Generation sollte dies für Freude sorgen. Bei der Bremsanlage sollten Sie darauf achten dass zumindest hydraulische Felgenbremsen, besser aber noch Scheibenbremsen verbaut sind. Diese halten auch schnellen Bergabfahrten stand. Die Schaltung sollte ebenfalls an Ihre Bedürfnisse angepasst sein: planen Sie im Gelände zu fahren sollten Sie eine Kettenschaltung wählen. Für normale Touren in der Stadt und auf dem Land sollte hingegen eine wartungsarme Nabenschaltung ausreichen. Der Akku sollte so gewählt werden dass er Ihren durchschnittlichen Tourenkilometern standhält und nicht schon nach der Hälfte aufgibt. Da Sie auf Ihren zukünftigen Touren sicherlich auch Gepäck mitnehmen möchten, ist es wichtig auf einen ausreichend stabilen Gepäckträger zu achten. An diesem sollte optimaler weise auch eine Packtasche angebracht werden.

Das Fahrverhalten können Sie natürlich nur bei einer persönlichen Probefahrt erfahren. Sollte diese nicht möglich sein, ist es besonders wichtig zu erfahren was andere Kunden zu diesem Produkt sagen (beispielsweise in Foren oder Produktrezensionen).

Falls Sie sich nicht zwischen zwei Modellen entscheiden können, so empfiehlt es sich darauf zu achten ob der eine Hersteller vielleicht eine freiwillige Garantie anbietet.

5. Wie funktioniert der E-Bike-Antrieb?

Grundsätzlich lässt sich sagen dass der Elektroantrieb bei allen Typen von Elektrofahrrädern (E-Bike, Pedelec, S-Pedelec) vom Grundgedanken her gleich funktioniert. Einzig und allein die Steuertechnik unterscheidet sich. Denn mithilfe der Steuertechnik werden die engen gesetzlichen Rahmenbedingungen für Elektrofahrräder eingehalten.

Aber wie funktioniert der Antrieb eines Elektrofahrrads? Innerhalb der letzten Jahre hat es große technische Fortschritte im Bereich der Elektrofahrräder gegeben. Die Motoren wurden immer kleiner und Motortechniken haben sich etabliert.

Die wichtigste Einheit des Antriebs ist die Steuereinheit. Bei Pedelecs darf die Trittunterstützung, wie oben erwähnt, nur wirken sofern der Fahrer in die Pedale tritt. Dabei wird, mittels Sensoren, erfasst ob das Pedal sich dreht oder nicht und gleich dies mit der zuvor eingestellten Geschwindigkeitsstufe ab. Befindet sich die Geschwindigkeit unterhalb der eingestellten, veranlasst die Steuereinheit dass der Motor mit Strom versorgt wird und die Trittunterstützung greift.

Je höher die Qualität der Steuereinheit umso angenehmer ist das Fahrgefühl. Hochwertige Steuereinheiten fragen nicht nur den Status der Pedalrotation (wird gedreht oder nicht) sondern auch beispielsweise die Kraft die auf die Pedale ausgeübt wird ab. Die Trittunterstützung kann den Fahrer somit gleichmäßig unterstützen und sorgt dafür dass der Fahrer nicht von einem Geschwindigkeitsschub überrascht wird.

Den Motor kann man in drei verschiedene Modelle einteilen:

Mittelmotor

Der Antrieb befindet sich unmittelbar hinter dem Tretlagers. Dadurch wird die Kraft direkt auf die Kette übertragen. Durch den Standort zwischen Pedal und Hinterreifen bildet sich ein tiefliegender Schwerpunkt, dieser sorgt dafür dass das Fahrgefühl sehr authentisch ist. Ein weiterer Vorteil ist das ein Reifenwechsel (beispielsweise bei einer Panne) problemlos möglich ist.

Nachteile: Höherer Preis, da spezieller Rahmen notwendig, i.d.R. keine Rücktrittbremse, erhöhte Kettenbelastung

Vorderradantrieb

Der Antrieb befindet sich hierbei in der Nabe des Vorderrads, weshalb diese dicker als bei normalen Rädern ist. Der Vorteil des Vorderradantriebs ist, dass dieser in der Regel bei fast jedem Fahrrad nachgerüstet werden kann. Der Vorderradantrieb gilt als kostengünstigster Antrieb und ist oftmals bei günstigen Pedelecs verbaut.

Nachteile: ungewohntes Fahrgefühl da der Antrieb vom Vorderrad ausgeht, erschwerte Lenkung (abhängig vom Motor)

Hinterradantrieb

Der Motor ist in der Nabe des Hinterrades untergebracht, hierdurch weist dieses ein höheres Gewicht auf. Der Schwerpunkt des Rads liegt somit wieder auf dem Hinterrad und sorgt, gerade bei schlechter Witterung, für den notwendigen Gripp. Optisch ist der Hinterradantrieb sehr unauffällig und eine zuverlässige Antriebsform.

Nachteile: Der Ausbau des Hinterrads ist aufwendig und die Verkabelung umständlich, i.d.R. keine Rücktrittbremse möglich, ggf. Störanfälliger

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