Holz-Garnituren für den Garten
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Holz-Garnituren für den Garten
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Der Outdoor-Klassiker

Sie möchten Holz-Garnituren für den Garten online kaufen? Bei uns sind Sie richtig. Mit unseren schönen und zeitlosen Gartengarnituren aus Holz machen Sie Ihren Garten zu einem zweiten Wohnzimmer. Eine Holz-Gartengarnitur passt dank seiner Natürlichkeit hervorragend in jeden Garten. Verschönern Sie Ihre Holzgarnitur mit passenden Auflagen und Accessoires. Das schafft persönliche Akzente und stimmungsvolles Ambiente. Genießen Sie die Gartensaison mit einer Vollholz-Gartengarnitur aus dem Sortiment von Trade-Line-Partner!

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1. Wie funktioniert ein E-Bike

Gartenmöbel aus Holz erfreuen sich seit Jahrzehnten äusserster Beliebtheit. Berichten zufolge geht die Geschichte von Holzmöbeln bis 1500 v. Chr. zurück und bereits im alten Ägypten gab es exzellente Möbelschreinereien. Solange wie die gefunden Exponate wird heutzutage kein Möbelstück mehr standhalten, aber dennoch kann man durchaus Jahrelang Freude an seinen Möbelstücken haben. Doch was macht Holzmöbel so attraktiv? Ist es der zeitlose Geist, die stilvolle Einrichtung oder einfach nur die Robustheit beziehungsweise die Alltagstauglichkeit? Das lässt sich pauschal leider nicht beantworten und ist vermutlich eine Mischung aus allen Punkten. Fakt ist aber dass es weltweit rund 30000 verschiedene Holzarten gibt. Etwa 2000 davon sind für die Weiterverarbeitung und Wirtschaft interessant, was noch immer eine beachtliche Menge darstellt und es nicht leicht macht den Überblick zu behalten. Denn die Haltbarkeit hängt vor allen voran von den verarbeiteten Materialien und dem natürlichen beziehungsweise dem chemischen Schutz ab.

Die Elsbeere (das teuerste in Deutschland erhältliche Holz und Baum des Jahres 2011) wird vermutlich nicht allzu oft weiterverarbeitet andere Materialien hingegen schon:

Bangkirai

ist ein Hartholz aus den Tropen. Farbe: Dunkelrot

Buche

ist ein europäisches Nutzholz. Farbe: rötlich/braun

Douglasie

Pinienholz aus Nordamerika. Farbe: gelblich/braun bis rötlich/braun

Eiche

der Klassiker schlechthin beheimatet in Mitteleuropa. Farbe: kräftiges beige / braun

Eukalyptus

der Baum aus Australien wird wegen seiner dekorativen Art sehr geschätzt. Farbe: rötlich bis dunkelbraun

Fichte

sehr günstiges Nadelholz. Farbe: weiß bis gelblich/weiß

Kiefer

sehr günstiges und mit Harz versehenes Holz. Farbe: gelb bis rot

Lärche

ein aus Europa stammendes Weichholz. Farbe: rötlich/braun
Robinie (Akazie) – entstammt aus den USA und ist dort weit verbreitet.

Farbe

goldbraun bis lederbraun (im nachgedunkelten Zustand)

Teak

ist das Trendholz aus Südostasien. Es ist sehr witterungsbeständig und robust. Farbe: gelb bis hellbraun

Die wichtigsten Holzarten haben wir Ihnen weiter unten im Text noch einmal im Detail aufgeschlüsselt.

2. Welche Vor- und Nachteile bietet mir ein Holzgarnitur?

Holzmöbel finden sich in unseren Gesellschaften fast überall wieder: in der Wohnung, auf der Terrasse oder im Garten beziehungsweise auf dem Balkon. Auch hier gibt es Vor- und Nachteile:

2. Vor- und Nachteile eine Holzgarnitur

Vorteile

  • Stilvolle Möbel
  • Zeitloses Erscheinungsbild
  • Oftmals individuelle Gestaltung möglich
  • Bei guter Qualität ein treuer Begleitung der nächsten Jahre
  • Gartenmöbel aus Holz sind in jeder Preisklasse vorhanden

Nachteile

  • Holzmöbel sollten bei längerer Nichtbenutzung abgedeckt werden
  • Sie sind oftmals sehr sperrig und haben ein hohes Gewicht (Materialabhängig)
  • Qualitativ hochwertige Möbel sind teuer in der Anschaffung
  • Oftmals wird Holz mit Chemie behandelt um es gegen äussere Einflüsse zu schützen
  • Witterungsschutz muss je nach Holzart regelmäßig erneuert werden

3. Was mache ich mit meinen Holz- Gartenmöbeln im Winter?

Je nachdem aus welchem Material Ihre Gartenmöbel (siehe weiter unten) besteht, können Sie diese selbst im Winter draussen belassen. Sie sollten jedoch bedenken dass Sie wohlmöglich die Nutzungsdauer und Optik länger erhalten können wenn Sie die Möbel im Winter an einem trockenen aber kühlen Ort lagern. Es sollte auf jeden Fall vermieden werden die Möbel im Heizungskeller zu lagern. Aufgrund der Hitzeentwicklung trocknet das Holz schnell aus und Risse wären die Folge.

Sofern Sie Ihre Gartenmöbel schon mit einem entsprechenden Schutz (zum Beispiel Öl oder Lack, siehe unten) behandelt haben sollten Sie diese auf Funktionstüchtigkeit testen. Sind Risse vorhanden oder die Schutzschicht nicht deckend, kann es zu Schädigungen wie zum Beispiel Fäulnis, Pilzen oder Schimmel kommen. Ist ein Schaden in der Schutzschicht vorhanden muss diese erneuert werden.

Ist die Schutzschicht hingegen intakt können Sie die Möbel ganz einfach mit einer Abdeckhaube bedecken. Hier gilt es jedoch zu beachten dass diese unbedingt atmungsaktiv ist, da es sonst zu einem Feuchtigkeitsstau kommen kann. Wenn Sie lediglich eine Stoffhülle (beispielsweise einen alten Bettenbezug) über die Möbel legen, beachten Sie dass dieser Stoff lediglich aufliegt und nicht abdeckt.

Der dunklen Monate eignen sich hervorragend um Materialpflege zu betreiben! So können Sie durch einen einfachen Abschliff nicht nur die Optik deutlich verändern, Sie können so zudem die alte Schutzschicht komplett entfernen und anschließend erneuern. Sollte Ihnen dies zu viel Arbeit sein, reicht auch das einfache säubern schon aus. Hier ist jedoch zu beachten dass Sie keine chemischen Reiniger verwenden sollten, da diese die Schutzschicht angreift und unschädlich machen kann.

Nachdem Sie nun viel über die Schutzschicht gehörthaben, möchten wir Ihnen die gängigsten Arten kurz vorstellen. Grundsätzlich gilt dass Sie stets den Anweisungen auf den entsprechenden Verpackungen Folge leisten sollten.

Farben

Farben erlauben nicht nur eine individuelle Gestaltung. Sie sind eine gute Alternative zu Lacken und Ölen, denn durch die Farbdeckung bleibt die natürliche Maserung erhalten und Sie erhalten ein Möbelstück dass einzigartig und zudem noch optimal vor äusseren Einflüssen geschützt ist.

Pflegeöl

Pflegeöl wird mit einem Pinsel aufgetragen und verhindert dass das Holz austrocknet beziehungsweise Feuchtigkeit aufnimmt. Der Schutz hält jedoch nicht ewig und muss daher regelmäßig erneuert werden.

Lacke

Lacke bilden eine dicke und glatte Schutzschicht. Sie passen sich jedoch nicht dem Holz an und es kann zu Unebenheiten kommen, sobald der Lack einen Riss hat ist der Schutz nicht mehr gewährleistet und es kann zu Schäden kommen.

4. Welche Holzarten sind am besten für Gartenmöbel geeignet?

Weltweit gibt es etwa 30.000 verschiedene Arten von Holz, wovon etwa 2000 für die Wirtschaft und Produktion interessant sind. Jede Holzart hat seine eigenen Eigenschaften und Anwendungsgebiete. Für den Aussenbereich haben sich insbesondere Hölzer aus Asien bewährt, denn diese Tropenhölzer sind besonders stabil und langlebig.

Akazie

Akazie zählt zu den Harthölzern und ist ein Klassiker unter den Gartenmöbeln. Es gilt als äusserst robust und somit als sehr langlebig und ist witterungsbeständig. Akazienholz ist resistent gegen Schädlinge, Pilze und wechselndes Wetter. Deshalb ist Akazienholz eins der wenigen Hölzer die ohne Imprägnierung im Aussenbereich verwendet werden können.

Der korrekte Name der Akazie lautet Robinie und wächst vor allem in Nordamerika und in Süd- und Nordeuropa.

Teak

Teak entstammt den Tropenwäldern Südostasiens und zählt zu den wichtigsten Exporthölzern Asiens. Nicht nur seine Maserung spricht für den Einsatz von Teakholz im Aussenbereich: es ist witterungsbeständig, beständig gegen Pilze und Insekten und verzieht sich im Laufe der Zeit nur gering. Eine besondere Pflege ist daher nicht notwendig.

Interessant: In Bangkok findet sich ein komplett aus Teakholz gebauter Palast.

Eiche

Eiche ist wohl ein ganz besonderer Klassiker. Der eine mags, der andere hasst es. Eiche rustikal bietet seinen ganz eigenen Charme und hat durchaus seine Vorteile: Eichenmöbel sind sehr robust und halten Jahre. Sie bedürfen keiner besonderen Pflege und halten auch schlechtem Wetter gut stand.

Eiche wird fast überall in Europa, Asien und Nordamerika angebaut. Die Chance dass Ihre Gartenmöbel aus der „Nähe“ stammen, ist daher durchaus gegeben.

Fichte

Fichte gehört zu den Nadelhölzern und vor allem in Mittel- und Südeuropa sowie in Nordamerika wachsend. Fichtenholz ist sehr preiswert und lässt sich leicht bearbeiten. Es enthält jedoch sehr viel Harz und ist ohne Schutzbehandlung nicht für den Einsatz im Freien geeignet.

Kiefer

Kiefer ist ähnlich wie Fichtenholz ein sehr preiswertes Holz. Es wächst in fast ganz Europa, Nordamerika und Teilen von Asien. Kiefernholz besitzt keinen natürlichen Schutz und kann daher sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen. Auch hier ist ein Einsatz im Freien ohne Schutzbehandlung nicht empfehlenswert.

Buchenholz

Buchenholz ist ein Lokalpatriot und wächst vorwiegend in Europa. Es ist ein äusserst beliebtes Holz der Bau- und Möbelindustrie und findet sich vor allem in alltäglichen Gegenständen wieder. Buchenholz ist nur bedingt witterungsbeständig und sollte nicht bei langanhaltendem Regen im Freien gelassen werden, es eignet sich daher bestens für den Wintergarten oder die überdachte Terrasse.

Aber es gibt noch mehr Holzarten: Eukalyptus-, Douglasie-, Bangkirai- und Merantiehölzer sind ebenfalls sehr beliebt und können eine echte Alternative zu den altbewährten Klassikern darstellen.

5. Wie kann ich meine Gartenmöbel aus Holz am besten gegen den Regen schützen?

Wie Sie bereits im Artikel erfahren haben verlängert ein Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe die Lebensdauer Ihrer Gartenmöbel erheblich. Damit Sie jetzt nicht bei jedem Regenschauer besorgt um Ihre Möbel sind, möchten wir Ihnen an dieser Stelle noch einige Tipps zu Holzmöbeln und Regen geben und Ihnen diese Sorgen nehmen.

Je nach Art des Holzes besteht bereits ein natürlicher Witterungsschutz (besonders bei Tropenhölzern). Hier müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn diese Holzarten halten auch starken Regenschauern stand und bieten diesen Paroli. Sind die Gartenmöbel hingegen sehr günstig in der Anschaffung gewesen, ist die Gefahr groß dass es sich um ein entsprechend ungeschütztes Holz handelt. In diesem Fall sollten Sie unbedingt einen entsprechenden Pflegelack, -öl, -farbe auftragen, denn ansonsten besteht die Gefahr dass das Holz aufquillt, fault oder bricht.

Grundsätzlich sollten Sie darüber nachdenken eine Schutzfolie für Ihre Möbel anzuschaffen. Die Folie hält die Nässe (natürlich nur bis zu einem bestimmten Grad) von den Möbeln fern und verhindert so dass diese in kleine Risse eindringen kann. Wie bereits oben erwähnt ist es elementar dass die Hülle Atmungsaktiv ist, ansonsten staut sich die Feuchtigkeit unter der Hülle und dringt letztlich doch in Ihre Gartenmöbel ein (vergleichbar mit einem Gewächshaus). Auch sollten Sie den Holzschutz in regelmäßigen Abständen kontrollieren (beispielsweise vor dem ersten Frühlingsstrahlen bzw. zu Beginn des Herbst/Winter).

Wenn Ihnen dies zuviel Arbeit ist, kann es auch schon ausreichen die Möbel unter einer überdachten Terrasse zu lagern. Hier gilt jedoch zu beachten dass die Möbel am besten nah an der Hauswand und etwas Windgeschützt abgestellt werden. Auch eine Lagerung in einer Gartenhütte stellt eine gute Alternative dar und Ihre Möbel werden es Ihnen danken.

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