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Sind Sie schon einmal Kajak gefahren? Und hat es Ihnen gefallen? Gehören Sie auch zu diesen Menschen, die ein einziges Mal auf’s Wasser gefahren sind und sich kein schöneres Hobby mehr vorstellen können? Super!

Das Kajak ist aber nur ein Teil der Ausrüstung, die benötigt wird, um so oft wie möglich auf dem Wasser sein zu können. Glauben Sie nicht? Sie denken doch nicht etwa, dass es sich hierbei um einen Schön-Wetter-Sport handelt? Mit der richtigen Kleidung können Sie Ihr Kajak im Sommer wie auch im Winter nutzen, toll nicht wahr?

Die Sommerbekleidung für das Kajak

In wirklich warmen Sommermonaten ist es nicht zwangsläufig notwendig, auf kurzen Ausflügen etwas anderes als kurze Hose und T-Shirt anzuziehen, Schwimmsachen einmal ausgenommen. Allerdings ist natürlich im Sommer auf dem Wasser auch stets für ausreichenden Sonnenschutz zu achten. Vergessen wir nicht, dass das Wasser die Sonne reflektiert und wir in unserem Kajak damit die doppelte oder noch größere Menge an Sonneneinstrahlung erhalten. Der Sonnenbrand sollte auf jeden Fall vermieden werden. Eine passende Kopfbedeckung wäre ebenso angeraten.

Wer sich auf größeren Seen oder sogar an der Küste aufhält, sollte auch im Sommer über einen Neoprenanzug nachdenken. Diese gibt es auch mit kurzen Ärmeln oder ganz ohne und natürlich auch mit kurzen Beinen. Der Grund liegt ganz einfach darin, dass man immer einmal ins Wasser fallen bzw. mit dem Kajak kentern kann. Es ist aber nicht die Außentemperatur, die zu einem Problem werden kann. Es ist das Wasser.

Denn in den meisten fließenden Gewässern sind nur die ersten Zentimeter sehr gut von der Sonne aufgewärmt. Je weiter man unter Wasser gerät, desto kälter wird dies. Für den Organismus kann dies ein ganz schöner Schock sein. Auch kann man schnell auskühlen, wenn man länger dort verweilt. Der Neoprenanzug hält zwar nicht trocken, aber er behält die Wärme des Körpers im Anzug, sodass der Schockeffekt geringer ist und man im Zweifelsfall auch länger im Wasser verweilen kann, ohne durch das kalte Wasser in Schwierigkeiten zu geraten.

Keine Angst vor dem Herbst

Nur weil herbstliche Temperaturen sich breit machen, ist es nicht nötig, das Kajak einzumotten. Im Gegenteil, jetzt zeigt sich die Natur von einer besonders schönen Seite. Zudem sind die begehrtesten Kajak-Routen nicht mehr so bevölkert, eben weil viel Fahrer den Herbst doch eher meiden.

Wer sich hier auf den Weg machen möchte, sollte vom Neopren-Anzug auf den Trockenanzug umsteigen. Denn er hält, was er verspricht. Selbst wenn man aus voller Fahrt kentert oder eine Eskimorolle machen muss, bleibt man, bis auf einige wenige Tropfen vielleicht, vollkommen trocken. Diese Anzüge können mit oder ohne Schuhe erworben werden. Dennoch ist eine Fußbekleidung im Herbst / Winter unumgänglich.

Richtig – die Trockenanzüge kosten einen großen Batzen Geld. ABER sie haben eine extrem lange Lebensdauer und können auch bei kleineren Schäden schnell repariert werden. Einige Firmen bieten diesen Service in einem 48 Stunden Zeitfenster an. Derart ausgerüstet kann eigentlich nichts mehr passieren, nicht wahr? Sie sehen, auch beim Kajakfahren gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

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