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Kinder brauchen Bewegung. Kinder brauchen auch frische Luft und viele positive Erfahrungen an der frischen Luft. Wasser ist sehr viele Kinder ein faszinierendes Element, sodass sich eine Wassersportart entsprechend empfiehlt. Wer mit seinen Kinder SUP-Board fahren möchte, sollte aber einiges beachten. Bitte also nicht einfach so losfahren, okay?

Nur mit Schwimmabzeichen

Jede Sportart, die auf dem Wasser stattfindet, stellt pauschal eine Gefahrenquelle dar. Deshalb wird immer gesagt, dass das Kind sicher schwimmen können sollte, bevor es sich auf das SUP-Board begibt. Natürlich können viele Kinder auch schon sicher schwimmen, bevor sie das Schwimmabzeichen in Bronze ablegen. Dennoch ist es sicherer, erst das Schwimmabzeichen zu absolvieren und dann auf das Board zu gehen. Denn beim Schwimmabzeichen werden noch andere Bereiche außer des reinen Schwimmens abgefragt, richtig?

Das richtige SUP Board für Kinder

Keine Frage: Die SUP-Boards für Erwachsene sind für die Kinder noch zu lang und damit zu unhandlich. Genau genommen kommt es auf die Größe des Kindes an, welche Größe das SUP-Board haben sollte. Natürlich gibt es aber Richtwerte, an die man sich halten kann: 

  • Das SUP-Board für Kinder sollte eine Länge zwischen 200 und 300 Zentimeter aufweisen und auf die Größe des Kindes abgestimmt sein.
  • Die Breite sollte zwischen 60 und 70 Zentimetern liegen. Wäre das Board breiter, könnte es durchaus vorkommen, dass das Paddel schräg ins Wasser gesetzt werden muss. Damit würde der Kraftaufwand erhöht, das Fortkommen aber nicht unbedingt erleichtert werden.
  • Die Dicke des Boards liegt ebenfalls unter der eines durchschnittlichen Boards für Erwachsene. Es sollte eine Dicke von 10 Zentimeter nicht überschreiten.
  • Damit das Kind das SUP-Board auch tatsächlich immer selber tragen kann, sollte das Board nicht mehr als 7 Kilogramm wiegen.
  • Bedenken Sie, dass das Kind eine gute Haftung auf dem Board benötigt. Deshalb empfiehlt sich ein hochwertiges Board.
  • Und nun das Wichtigste: Das Paddel! Selbstverständlich muss es kleiner sein als ein Paddel für Erwachsene. Es sollte nicht nur eine angemessene Größe aufweisen, sondern auch verstellbar sein. So kann es mitwachsen. Sie werden auswählen können zwischen Carbon und Aluminium. Carbon ist recht schwer und daher eher für größere Kinder zu empfehlen.

Haben Sie auf all diese Punkte geachtet, sollten Sie ein passendes SUP-Board für Ihr Kind vor sich haben. Sicherlich gibt es diverse Hersteller und unterschiedliche Preislagen. In diesen Punkten müssen Sie individuell entscheiden: Wie hoch ist Ihr Budget? Gibt es vielleicht bereits einen namhaften Hersteller, dessen SUP-Boards Sie für sich bevorzugen?

Der Anfang liegt im seichten Wasser

Für die Anfänge sollte beachtet werden, dass die Anfangsübungen im seichten Wasser stattfinden. So kann das Kind zwar noch stehen, sollte es ins Wasser fallen, wird sich aber auch nicht mehr auf dem Grund wehtun. Gerne kann das Wasser auch noch tiefer sein. Irgendwie macht es den Kindern ja auch Spaß, ins Wasser zu fallen. Aber natürlich ist das Ziel ja, auf dem Board zu bleiben und loszupaddeln.

Geben Sie den Kindern ein wenig Zeit, um sich an das Board zu gewöhnen. Können sie erst ein Mal stehen, kann es losgehen, quer über den See.

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