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Gute Qualität, ausgereifte Technik – E-Bikes geben vielen Menschen die Möglichkeit, mit dem Fahrrad wieder mobil zu sein. Auf bequeme Weise können nicht nur größere Strecken zurück gelegt werden. Auch kann wieder mit dem Radwandern begonnen werden, denn mit dem E-Bike kann ein höheres Tempo aufgenommen werden als mit den regulären Fahrrad. Was sich so anhört, als würden ausschließlich Vorteile bestehen, sieht natürlich nur so aus. Denn jede Technik hat auch ihre Nachteile. So sind viele Menschen bestens für die Nutzung der E-Bikes geeignet. Für andere wiederum eignen sich diese überhaupt nicht. Finden wir heraus, woran das liegt.

Wenn der Preis entscheidet

Wir wollen nicht so tun, als wäre die Anschaffung eines E-Bikes aus der Portokasse zu bezahlen. Wirklich gute E-Bikes können gut EURO 1.500 kosten. Ob man sich mit dem Kauf eines günstigen, dafür aber minderwertigem Modell einen Gefallen tut, sei dahin gestellt und muss individuell entschieden werden. Im Zweifelsfall sollte man sich aber grundsätzlich für das teurere und qualitativ hochwertigere Modell entscheiden. 

Beim Kauf sollte unbedingt auf die Qualität der Verarbeitung geachtet werden. Wie verschiedene Tests, unter anderen in Auftrag gegeben von Stiftung Warentest, zeigen, gibt es einige Stellen, die für die Belastung bei so hohen Geschwindigkeiten überhaupt nicht ausgelegt sind. Sie zeigen vorzeitigen Verschleiß, sodass eine lange Lebensdauer nicht zu erwarten ist. Es handelt sich um die folgenden Stellen am E-Bike:

  • Bremsen
  • Lenker
  • Rahmen
  • Akku
  • Motor

 Während die oberen drei Punkte einer zunehmenden Belastung durch die höhere Geschwindigkeit nicht gewachsen sind, zeigen die beiden unteren Punkte Leistungsprobleme. Nicht alle Akkus sind so langlebig, wie es von Hersteller versprochen wird. Es sollte von einer Akkuleistung von mindestens 1000 Ladungen auszugehen sei. Zeigen sich vorzeitige Probleme, kann der Akku natürlich ausgewechselt werden. Jedoch liegt der Preis für einen Ersatzakku bei gut € 500. Ob sich dieser Wechsel lohnt, ist fraglich. Dies gilt auch, wenn man sich ein E-Bike in gebrauchtem Zustand gekauft hat. So manches Schnäppchen hat sich schon als Kostenfalle erwiesen.

Es ist also definitiv besser ein gute, neues E-Bike zu kaufen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Ist ein E-Bike für jeden geeignet?

Wer sollte ein E-Bike fahren?

Immer wieder wird gesagt, dass E-Bikes von jedermann genutzt werden können. Doch sollte man sich vor einem Kauf verdeutlichen, dass ein E-Bike aufgrund des zuschaltbaren Motors und dem damit erhöhten Tempo, mit dem man sich im Straßenverkehr bewegt, andere motorische und reaktionelle Fähigkeiten benötigt. Viele Menschen unterschätzen diese Tatsache. Vorausschauendes Fahren ist gerade bei hohem Verkehrsaufkommen wichtig. Damit ist es fraglich, ob recht junge bzw. relativ alte Verkehrsteilnehmer ein E-Bike fahren sollten.

Fahren sie hingegen auf wenig befahrenen Radwanderwegen oder anderen selten frequentierten Straßen sieht der Sachverhalt natürlich vollkommen anders aus. Grundsätzlich gilt die Empfehlung, dass Kinder unter 14 Jahren nicht auf das E-Bike gehören und Senioren das E-Bike testen sollten, bevor sie sich eines zulegen. Nur, wenn sie sich sicher darauf fühlen und ihre Reaktionen dem Tempo noch gerecht werden, ist der Kauf auch tatsächlich zu empfehlen.

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