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Es gibt viele Wege, seinen Garten optimal zu bewirtschaften. Dies gilt auch für die Art der Beete. Während viele Menschen auf den überlieferten Anbau, direkt auf dem Feldboden, setzen, entscheiden sich immer mehr Gärtner für den Anbau im Hochbeet. Sicherlich hat beides seine Vor- und Nachteile. Eines ist jedoch wichtig: Das Hochbeet selber muss gepflegt werden und die Pflanzen brauchen genauso viel Aufmerksamkeit wie in jedem anderen Beet auch. Das Grundlegende ist also gleich geblieben.

Welche Höhe soll das Hochbeet haben?

Die Höhe der Hochbeete ist unter anderem vom Zweck abhängig. Möchte man ausschließlich Kräuter für den täglichen Gebrauch darin anbauen, ist es sinnvoll, die Arbeitshöhe der eigenen Größe anzupassen. So kann man sich ganz ohne Bücken der täglichen Ernte hingeben. Fast so einfach, wie die Kräutertöpfe auf der Fensterbank. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die ideale Arbeitshöhe für die meisten Menschen zwischen 80 cm und 100 cm liegt. Es wird gesagt, dass die optimale, individuelle Arbeitshöhe auf der Höhe des Beckenknochens des Gärtners liegt.

Bewirtschaftung im Hochbeet

Was eignet sich zum Anbau?

Ein weiterer Aspekt, der über die Höhe des Hochbeetes entscheidet, ist das Gemüse, das angepflanzt werden soll. Werden Gurken, Auberginen oder Tomaten angepflanzt, sollte das Hochbeet selber relativ niedrig angesetzt werden. Wir wissen ja alle, wie hoch diese Pflanzen sich strecken können. Und wer möchte seine Gurken schon gerne mit der Leiter pflücken müssen?

Wann muss ein Hochbeet neu befüllt werden?

Es versteht sich von selbst, dass das Beet beim Errichten eine komplette Neubefüllung erhält. Doch muss die Füllung ja irgendwann erneuert werden. Als Richtlinie werden sieben Jahre angegeben. Danach müssten die Reste der alten Füllung zunächst beiseite geräumt werden. Wieder wird mit den Stöcken und Ästen auf dem Boden begonnen und wieder füllt man nun mit Gartenabfällen aller Art auf. Bevor die Humusschicht aufgetragen wird, kommen die beiseite geräumten Reste der alten Füllung dran. Sie sind bereits sehr gut abgelagert und „impfen“ gewissermaßen die neue Füllung mit guten Mikroorganismen. Auch Würmer aller Art, die sich freudig auf ihr neues Futter stürzen werden, sind darin zu finden. Erst jetzt wird die letzte Humusschicht aufgelegt. Und schon können die neuen Pflanzen einziehen.

Kann ich meinem Hochbeet auch ein Foliendach geben?

Die Antwort ist ganz eindeutig und lautet „JA“. Warum auch nicht? Durch das Foliendach entsteht ein anderes Kleinklima. Die darin befindlichen Pflanzen werden vor diversen Witterungseinwirkungen geschützt. Vorrangig werden hierfür eher mediterrane Pflanzen in Frage kommen. Auch die Tomaten freuen sich stets über einen Schutz von mindestens einer Seite. Zudem können nicht alle Tomatensorten Regen ab. Auch Wind ist nicht ihre Lieblingswitterung. Nur zu: Ein Dach aus Folie oder Kunststoff-Panelen ist durchaus eine gängige Methode, das Hochbeet noch über das Saisonende hinaus nutzen zu können. Oftmals werden Fertigprodukte auch mit Dach angeboten, das selbstverständlich für einen Aufpreis erhältlich ist. Gerade in recht kühlen Gegenden ist dies sogar sehr empfehlenswert. Im Frühjahr ist dieses Beet sehr gut als Frühbeet nutzbar. Im Herbst kann man die eine oder andere Woche länger für das Ernten seines Gemüses einplanen.

Ein Hochbeet ist eine Bereicherung für jeden Garten. Garantiert!

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