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Ein Umstyling der Wohnung ist angesagt. Fein. Aber denken Sie immer daran, dass sich ein roter Faden durch diese Ideen ziehen muss. Dieser gibt die klare Struktur vor. Ohne diese Struktur kann es durchaus passieren, dass man beim Kauf über das Ziel hinausschießt und die verschiedenen Epochen und dazugehörigen Stile miteinander vermischt.

Bei der Vintage-Einrichtung geht es unter anderem um die Wirkung der Einzelstücke. Deshalb sollte stets nach dem Grundsatz „Weniger ist mehr“ vorgegangen werden. Viele kleine Teile ersetzen nicht das große, markante Vintage-Möbel. Vielleicht ist es die große Kommode, vielleicht ein großer Tisch oder der große Ohrensessel, den wir schon bei Opa so bewundert haben. Diese besonderen Stücke müssen korrekt in Szene gesetzt werden, um der Vintage-Einrichtung die richtige Note zu verleihen.

Accessories – gut positioniert

Sicherlich sind es die großen Möbel, die die Grundlage des Raumes bilden. Aber es sind die Accessoires, die dem Raum die Akzente verleihen, die ihn so besonders machen.

So ist es schon wichtig, wie die Bilderrahmen auf der Kommode oder der Spiegel an der Wand positioniert werden. Gerade die Bilder gehören an einen besonderen Platz, da sie zu den Erinnerungsstücken gehören, die jeder sehen darf, der das Zimmer betritt. So kann auch die moderne Einrichtung mit Einzelstücken aus den unterschiedlichen Epochen aufgewertet werden.

Wer einen Barock-Spiegel sein Eigen nennen kann, sollte diesen wirkungsvoll platzieren. Am besten wäre es, wenn sich die modernen Möbelstücke in einheitlich gedeckten Farben eher im Hintergrund halten. So ist es ganz selbstverständlich, dass der Blick zunächst auf die außergewöhnliche Dinge im Raum fällt.

Vintage Möbel

Die richtige Farbwahl im Vintage

Ja, Farben sind etwas Tolles. Nicht jeder mag die gedeckten Farben. Doch muss man gerade beim Vintage vorsichtig mit knalligen Farben sein. Sicherlich ist die Phase der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ein echter Hingucker gewesen. Doch auch in dieser Zeitspanne wurde akribisch darauf geachtet, dass man nicht zu viele Farben miteinander vermischt hat. Eher hat man einige beige oder weiße Aspekte eingebracht, um die Farbstrukturen zu unterbrechen.

Wer jedoch ein wahrer Freund des Vintage ist, wird sich von knalligen Farben eher fernhalten. Sie sind eher im Bereich des Retro zu finden. Die echten „Vintage-Farben“ zeigen sich eher in Pastellfarben, Weiß und Beige. Auch Ocker oder Rostrot lassen sich wunderbar mit den meisten modernen Farbzusammenstellungen kombinieren. Zudem lassen sie ein natürliches Flair einfließen. Viele Vintage-Möbel werden durch diese Farben nur noch besser hervorgehoben.

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