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Es soll eine finnische Sauna werden? So eine, die im Garten steht und die natürlich an der Außenseite mit einer wunderbaren Dusche ausgestattet ist, damit man sich nach dem Saunagang abduschen kann? Sollte doch für den versierten Handwerker kein Problem sein. Und doch stellen sich zwei wichtige Fragen: Welches Modell einer finnischen Sauna darf es denn sein? Und welche Dusche kann das Herz der Saunierenden so richtig hochschlagen lassen?

Das Modell und der Heimwerker

Ja, es ist für jeden Heimwerker eine tolle Herausforderung, eine finnische Sauna im Keller oder dem Garten einzurichten. Es ist ja fast, wie die Gestaltung eine neuen Bades. Innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung zumindest wird der Raum, in dem die finnische Sauna aufgebaut sein wird, unter der Rubrik der Feuchträume / Nasszellen geführt. Das ist gut, denn so kann gleich in diesem Raum auch die Dusche installiert werden, die ja am Ende eines jeden Saunaganges kurz genutzt sollte. Das hat den Vorteil, das man nicht durchgeschwitzt erst durch die Wohnung bis zum Bad laufen und sich dort abduschen muss. Wer die finnische Sauna im Garten stehen hat, tut ebenfalls gut daran, die Dusche direkt davor stehen zu haben.

Finnische Sauna und Dusche

Welcher Duschkopf für die Saunadusche?

  • Rundkopf, normal
  • Rundkopf mit Massagefunktionen separat einstellbar
  • Rundkopf groß „Regenwald“
  • „Wasserfall“
  • Duschkopf mit LED-Lichteffekten, separat einstellbar
  • ZEN-Duschkopf zum zusätzlichen Wassersparen beim Wellnesseffekt

Die Entscheidung kann schwer fallen, wie man gerade sieht. Allerdings sollte man sich vor Augen halten, dass es sich beim Abduschen nach dem Saunagang um ein kurzes, schockartiges Abduschen handeln soll. Ein längeres Verweilen unter der Dusche ist also eigentlich gar nicht angesagt. Vor diesem Hintergrund fällt die Entscheidung vielleicht bereits leichter.

Muss man denn unbedingt duschen?

Nein, natürlich ist im Garten ein Schwimmteich ebenso zum Abkühlen denkbar. Ein Swimmingpool täte natürlich ähnliche Dienste. Allerdings sollte man aus anderen Gründe davon absehen, sich im Pool zu erfrischen:

Der Sinn des Saunaganges ist das intensive Schwitzen. Aus diesem Grunde verzichtet man auch auf die Kleidung, da dies als nicht sonderlich hygienisch in unseren Breitengraden angesehen wird. In anderen Kulturen können die Regeln hierfür anders festgelegt sein. Nun würde man also, völlig verschwitzt und klebrig aus der Sauna in den regulären Swimmingpool zum Abkühlen springen. Was passiert? Genau – man kühlt wunderbar ab und lässt seinen gesamten Schweiß im Schwimmbecken. Kein sonderlich angenehmer Gedanke für alle, die dort noch einmal hinein gehen möchten. Die Dusche löst beide Probleme – sie kühlt schnell und erfolgreich ab. Zudem nimmt sie den ganzen Schweiß, der sich ja auf der Hautoberfläche befindet, mit dem Wasser vom Körper ab und transportiert ihn sofort in die Tiefen der Kanalisation. Besser geht es nicht.

Vergessen Sie im Anschluss die Ruhephase nicht. Auch wenn es sich nicht so anfühlt: Der Organismus benötigt diese Ruhephase sehr dringend. Genau genommen ist jeder Saunagang plus Abkühlung Schwerstarbeit für den Körper. Der Effekt jedoch ist wunderbar. Versierte Saunagänger werden es bestätigen: Wer regelmäßig sauniert, fühlt sich fitter und jünger! Na, wenn das kein Grund ist, mit dem regelmäßigen Besuch einer finnischen Sauna zu beginnen.

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