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Fit durch Kampfsport?

Das Immunsystem und der Stoffwechsel wollen in Gang gehalten werden. Doch nicht für jeden ist dies nur mit Saunagängen oder Wechselduschen möglich. Sie brauchen auch mehr Auslastung als mit Nordic Walking oder Fahrradfahren möglich wäre. Oft handelt es sich hierbei um Menschen, deren Geist während des Arbeitstages stark beansprucht wird. Daher müssen sie bei einem Workout sowohl Geist als auch Körper und Seele in Einklang bringen. Wo könnten sie dies besser als beim Training einer Kampfsportart. 

Nicht jede Kampfsportart vereint diese Ansprüche. Aber einige gibt es, die dem Schüler alles abverlangen. Ganz nebenbei wird man dabei total fit und nimmt auch wunderbar ab. Warum eigentlich? Nun beim Kampfsporttraining geht es unter anderem um Ausdauer, Kraft und Geschicklichkeit. Dadurch ergibt sich ein fantastisches Cardio-Training, das mit Balance, Beweglichkeit und Gleichgewicht angereichert wird. Eine gute Voraussetzung, um überflüssiges Fett zu verbrennen und für eine gute Haltung, ein gutes Erscheinungsbild zu sorgen.

Welche Kampfsportarten sollten diesbezüglich ausprobiert werden?

  • Taekwondo
  • Aikido
  • Judo
  • Kung Fu / Wu Shu
  • Wing Tsun
  • Krav Marga
Kampfsport

Inwiefern handelt es sich bei diesen Sportarten um ein Ganz-Körper-Workout?

Das Training der oben genannten Sportarten ist sehr intensiv. Nach einer eingehenden Aufwärm- und Dehnungsphase werden je nach Trainingseinheit die verschiedenen Muskelpartien stark in Anspruch genommen. Dies ist nur mit der entsprechenden Kondition möglich. Diese wird, wenn man mindestens zwei Trainingseinheiten pro Woche in Anspruch nimmt, recht schnell aufgebaut. Dann kann auch das Training angezogen werden. Es wird davon ausgegangen, dass eine Stunde intensives Karate-Training gut 660 Kilokalorien verbrennt.

Fragt sich jetzt nur, wodurch dieser intensive Kalorienbedarf entsteht. Auch dies ist einfach erklärt:

Beim Kampfsport wird sich mit Kicken, Schlagen, Angreifen und Ausweichen auseinander gesetzt. Durch das Einsetzen der unterschiedlichen Muskelgruppen ist die Belastung des Körpers nicht gleichmäßig. Trotzdem werden für diesen kurzfristigen, aber intensiven Einsatz stets große Leistungsanforderungen gestellt. Dafür nimmt der Organismus die Energie aus den eingelagerten Fettzellen. Ergo = Fettverbrennung. Um diese kurzfristigen hochgepowerten Belastungen umsetzen zu können, muss der Organismus, wie bei einem regulären Cardio-Training, erst in diesen Zustand gebracht werden. Geduld ist also notwendig. Doch während dieser Phase schmelzen bereits die Pfunde.

Was ist das Schönste am Kampfsport?

Hier mag jeder seine eigene Antwort parat haben. Doch eines ist am Kampfsporttraining ganz besonders angenehm: Das anschließende Dusche mit nachfolgendem Saunabesuch. Die gerade noch geschundenen Muskeln werden in der Sauna bestens durchblutet, sodass eventuell entstandene Stoffwechselprodukte, die zu Muskelkater führen könnten, sofort aufgelöst und abtransportiert werden. Eine bessere Vorsorge vor Muskelkater gibt es eigentlich gar nicht.

Viele Kampfsportstudios besitzen eine Bio-Sauna, in der gemäßigte Temperaturen herrschen. Das bedeutet, dass etwas 60°C vorherrschen. Sie ist ganz besonders für Einsteiger in die Saunaerlebnisse geeignet. Wer zu Hause eine eigene Sauna besitzt, die er auch höher einstellen kann, sollte seinem eigenen Empfinden nach die Temperatur regeln.

Die Kombination von Kampfsport und Sauna erzeugt zwei Ergebnisse: Eine bessere Kondition und Muskelaufbau durch das Sporttraining; Gewichtsverlust und Abbau von Stoffwechselprodukten im Organismus sowohl durch das Training als auch durch die Wirkung der Sauna. Was will man mehr?

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