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Der Winter ist ein natürlicher Bestandteil im Verlauf des Jahres. Man kann ihm nicht entkommen, egal wie stark die Sonne auch scheinen mag. Gerade in Gebieten, in denen es stark schneit, wissen die Menschen, dass sie ihre Haut ganz besonders vor der Kälte, aber auch der Reflexion der Sonnenstrahlen schützen müssen. Wie aber ist es mit der „normalen“ Hygiene für die Haut? Gibt es hierbei auch Besonderheiten, um die Haut gut über den Winter zu bringen? Kann die regelmäßige Anwendung der finnischen Sauna tatsächlich helfen?

Infrarotkabine-Infrarotsauna

Halt, Stopp!

Genau, denn an dieser Stelle sollte darauf hin  gewiesen werden, dass es die verschiedenen Hauttypen gibt. So sollte man zunächst einmal feststellen, ob man eher eine trockene oder fettige Haut hat. Auch eine Mischhaut kann vorhanden sein. Ohne dieses Wissen kann die Haut nicht gut gepflegt werden. Und dennoch ist eines gewiss: JEDER Hauttyp benötigt im Winter mehr Feuchtigkeit und zudem eine Sperre / Blockade, damit die Witterung, nass und kalt, der Haut keinen Schaden zufügen kann.

Was passiert mit der Haut in der finnischen Sauna?

Zwei Komponenten wirken sich in der finnischen Sauna positiv auf die Haut aus: Zum einen ist es der Wasserdampf. Zum anderen ist es die Wärme an sich. Der warme Wasserdampf öffnet die Poren. Sind diese geöffnet, können Giftstoffe und Ablagerungen, die sich auf diesem Wege aus dem Körper herausbewegen, problemlos mit dem Schweiß aus dem Körper heraustransportiert werden. Die Folge ist eine saubere, sehr weiche Haut, die wir nach dem Saunagang noch für einem gewissen Zeitraum  genießen dürfen. Danach schließen sich die Poren wieder und werden auch wieder von dem in der Luft gelösten Schmutz verdeckt. Der Kreislauf beginnt von vorn. Während der Wasserdampf die Poren öffnet, sorgt die Wärme, die per se natürlich in einer finnischen Sauna vorherrscht, für eine verstärkte Durchblutung sämtlicher Hautpartien. Das ist der Grund für die wunderbare Entgiftung, die durch den regelmäßigen Gang in die finnische Sauna entsteht. Denn über eines müssen wir uns im Klaren sein: Ein Saunagang pro Monat bewirkt überhaupt nichts.

Wie schütze ich meine Haut im Winter?

Es ist von Vorteil, wenn wir direkt nach der Anwendung in der finnischen Sauna die Möglichkeit haben, unserer Haut Unterstützung zukommen zu lassen.

Um die Gesichtshaut optimal zu pflegen, sind Öle empfehlenswert, Arganöl zum Beispiel. Sie lassen sich leicht auftragen und ziehen auch sehr gut ein. Auch Pflegeprodukte mit einem hohen Fettanteil, der aus der Sheabutter oder der Linosäure gezogen wird, sind denkbar.

Handpflege ist für viele ein Problem, insbesondere, wenn sie nicht gerne Handschuhe anziehen. Denn Kälte entzieht der Haut sehr viel Feuchtigkeit. In Folge kommt es zu trockener, rissiger Haut. Auch hier ist eine gute Feuchtigkeitslotion mit hohem Pflegefaktor wichtig. Dies gilt in etwas abgeschwächter Form für die gesamte Haut, die jedoch vermehrt durch die Kleidung geschützt ist und somit nicht ganz so stark der Witterung ausgesetzt ist.

Starke Hornhautbildung an den Füßen und das Einreißen derselbigen ist das Hauptproblem vieler Menschen. Cremes mit Urea sind besonders bei Hornhautbildung zu empfehlen. Gerade nach dem Gang in die finnische Sauna ist die Haut weich und kann die Creme sehr gut aufnehmen. Es bedarf nur einer sehr kurzen Wartezeit, bis man diese gut eingezogen ist.

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