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Damit Alltagsstreß, Berufsalltag, Unruhe & Schlafstörungen nun der Vergangenheit angehören. Ich gebe dir nützliche Tipps, auf welche Punkte du achten sollst, und wie man zusätzlich noch Geld spart.

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Kennen Sie auch das Problem, dass der Übergang zwischen den Sommer- und den Wintermonaten zu einer Aneinanderreihung von Erkältungen werden kann? Die Wetterumschwünge können das Immunsystem regelrecht herausfordern. Auch Schnupfen, Husten und natürlich grippale Infekte, mit und ohne Fieber, lassen sich ebenfalls gerne sehen. Leider bleiben sie besonders gerne und lange, wenn das Immunsystem nicht optimal arbeitet. Doch dem kann glücklicherweise entgegen gewirkt werden. Prophylaxe ist angesagt, damit man in diesem Jahr um diese Infektionswelle herum kommt. Es kommt ja erschwerend hinzu, dass die Corona-Pandemie immer noch nicht als beendet gilt. Vielmehr wird eine zweite Infektionswelle mit dem Covid-19-Virus für den Herbst befürchtet.

 

Warum machen wir jedes Jahr diese Phase erneut durch?

Gegen Erkältungen, Schnupfen, Husten und sogar die grippalen Infekte können wir nicht immun werden. Dafür gibt es einfach zu viele Viren und Bakterien, die eine Infektion  auslösen können. Zudem ist es leider noch dazu so, dass sowohl die Viren als auch die Bakterien sich über das Jahr verändern können. Mutieren nennt man dies. Ein Bakterienstamm also, der im vergangenen Jahr den grippalen Infekt ausgelöst hat, wird sich im Folgejahr vollkommen anders zeigen. Dies haben unterschiedliche, wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt. Dieses Wissen ist in Fachkreisen nicht neu. 

Was also kann man gegen die, sich stetig verändernden Auslöser tun? „Ganz einfach“: Man sorgt dafür, dass das körpereigene Immunsystem so gut wie möglich gerüstet ist, um sich den Angreifern erfolgreich in den Weg zu stellen. Verschiedene Strategien sind notwendig, um sich vorzubereiten: 

  • Gesunde Ernährung: Ja – diese Ansage hat einen langen Bart, wie Methusalem. Und trotzdem ist es gut, immer wieder darauf aufmerksam gemacht zu werden. Zu schnell kann man diesbezüglich in alte Gewohnheiten verfallen.
  • Ausreichend Bewegung an der frischen Luft: Nein, das Wort „Sport“ soll an dieser Stelle ganz bewusst nicht fallen. Denn viele Menschen, nicht nur ältere, sind keine wirklichen Sportskanonen. Trotzdem tun sie ihrem Immunsystem einen sehr großen Dienst, wenn sie täglich die Treppen anstelle des Fahrstuhles benutzen.
  • Ausreichend Ruhe und Entspannung: Natürlich stehen die Begriffe „Ruhe und Entspannung“ bei jedem für etwas anderes. Jeder hat so seine eigene, positive Entspannungsmethode. Aber Vorsicht: Fernsehen, Zocken, Social Media – diese Entspannungsmethoden sollten nur in kleinen Dosen verabreicht werden. Denn genau genommen handelt es sich bei ihnen um negative Entspannungsmethoden. Übrigens gehört auch ausreichend, aber nicht zu viel Schlaf in diese Rubrik.
  • Saunieren in der Infrarotkabine oder der klassischen Sauna
  • Das genaue, aber nicht übertriebene Beobachten des eigenen Organismus
  • Unterstützung durch naturheilkundlichen Präparate
Eine Infrarotkabine bringt Ihr Immunsystem auf Trab!

Wie bitte – Infrarotkabine?

Nun ist der Begriff „saunieren“ für die Infrarotkabine vielleicht nicht ganz korrekt. Bei der Infrarotkabine wird der Organismus durch das Infrarotlicht aufgewärmt. Bei Auftreffen der Infrarotstrahlen auf der Haut entwickelt sich die Wärme, die jedoch sehr tiefgreifend wirkt. Unter anderem wird dadurch die Durchblutung der Haut, aber auch der Schleimhäute gefördert. Eine gut durchblutete Schleimhaut lässt weniger Krankheitskeime durch bzw. kann sie besser beim Auftreffen abwehren.

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