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Intermittierendes Fasten

Fasten ist eine wirkungsvolle Methode, um den Körper von überflüssigen Schlacken zu reinigen. Doch viele Menschen schrecken vor dem vollen Verzicht von fester Nahrung zurück. Trotzdem wollen sie von der positiven Wirkung des Fastens profitieren. Dabei kann ihnen das intermittierende Fasten helfen. Doch ist das intermittierende Fasten nicht mit dem „echten Fasten“ vergleichbar.

Beim „echten Fasten“ wird über den gesamten Zeitraum nur Flüssiges zu sich genommen: Wasser, Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, ungesüßte Tees. Zum Ende dieses Zeitraumes wird ganz langsam wieder mit dem Essen begonnen, bis man seinen normalen Essrhythmus wieder erlangt hat. Das intermittierende Fasten hingegen verläuft vollkommen anders. Hierbei wechselt die normale Nahrungsaufnahme mit kurzen Zeiten der Nahrungskarenz, in der nur flüssige Nahrungselemente zu sich genommen werden.

Warum man in früheren Zeiten gefastet hat, ist einfach zu erklären. Nicht immer stand feste Nahrung zur Verfügung. Manchmal war es einfach notwendig, die vorhandene Nahrung derart zu strecken, dass nur noch Flüssiges zur Verfügung stand. Die Versorgung ist heute wesentlich besser. Aber gerade deshalb kann der Organismus den Stoffwechsel nicht immer optimieren. Eine bewusste Hungerphase kommt nur bei wenigen in Frage. Meist ist es allerdings nur eine Kopfsache. Wer möchte bei einem vollen Supermarktangebot schon freiwillig auch so viele Optionen verzichten? Und doch entscheiden sich immer mehr Menschen zumindest kurzfristig korrekt ernähren – inklusive der dadurch entstehenden Reinigung des Organismus. Alle Stoffwechselprodukte können auf diese Weise schnell und unkompliziert ausgeleitet werden. Sie haben keine Chance, sich festzusetzen. Der positive Effekt, der dadurch für den Organismus entsteht, stärkt das Immunsystem und optimiert diverse Funktionen des Körpers. Führt man diese Art der Ernährung über einen langen Zeitraum, kann dies tatsächlich zur Lebensverlängerung führen.

Sauna oder Infrarotkabine

Wie funktioniert das intermittierende Fasten?

  • Ein Fastentag pro Woche: Hierbei kann ganz normal gegessen werden. Am Fastentag hingegen wird ausschließlich Wasser oder ungesüßter Kräutertee zu sich genommen. Wer möchte, kann die Zahl der Fastentage auf maximal 3 pro Woche erhöht werden. Man wechselt in diesem Fall den Tag mit normaler Nahrung und dem Fastentag ab. Sonntags wird dann gegessen, was und wie viel man möchte.
  • Tägliche Fasteneinheiten: Bei dieser Variante wird pro Tag zwischen 16 und 20 Stunden gefastet. Man kann sich seine feste Nahrung über den Tag verteilen oder auch in einer einzigen Mahlzeit zu sich nehmen. Eine gern eingesetzte Methode ist das späte Frühstück gegen 11 Uhr und das vorgezogene Abendessen um 17 Uhr. Der Rest des Tages wird ohne feste Nahrung verbracht. Optimal wäre, wenn man die gesamte Nahrungsaufnahme in die Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr legen könnte. Hierzu gehört allerdings ein wenig Übung.

Wie funktioniert das intermittierende Fasten?

  • Verzicht auf industriellen Zucker: Dieser sollte vollständig gemieden werden, da er den Organismus verschleimt und das natürliche Hungergefühl / Sättigungsgefühl modifiziert.
  • Hat man die erste Nahrung zu sich genommen, können Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.
  • Im Gegensatz zu Behauptungen führt das intermittierende Fasten nicht dazu, dass ein verstärktes Hungergefühl auftritt. Sicherlich mag dies zu Beginn der Fall sein. Jedoch gewöhnt man sich recht schnell an die veränderten Bedingungen. Zudem kann man davon aus gehen, dass der Zuckerhaushalt des Organismus ebenfalls harmonisiert wird.

Die Wirkung des intermittierenden Fastens kann selbstverständlich durch Sport, Massagen (auch Massagesessel) und Saunagänge (sowohl Biosauna als auch Infrarotsauna) unterstützt werden. Eine bessere Figur, ein besserer Stoffwechsel, reduziertes Gewicht und damit ein wesentlich besseres Körpergefühl werden jeden davon überzeugen, dass es sich lohnt mit intermittierendem Fasten zu beginnen. Man kann es übrigens auch kurmäßig anwenden.

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