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Haben Sie es schon einmal mit Kajakfahren versucht? Dann werden Sie sicherlich verstehen, dass man so viel Zeit wie möglich mit seinem Kajak auf dem Wasser verbringen möchte. Vieles spricht für diesen Sport: Die frische Luft, der körperliche Ausgleich, die Natur mit all ihrem Besonderheiten auf dem Wasser und am Ufer und natürlich die Ruhe, die man auf diesem Element genießen kann. Kajakfahren ist für den einen der Ausgleich zum hektischen Alltag, für den anderen ein Leistungssport. Beide freuen sich darüber, diesen Sport auch im Winter ausführen zu können.

Kajakfahren auch im Winter

Ist das ernst gemeint?

Wer wirklich dem Kajak verfallen ist, wird sich vom Wetter nicht abschrecken lassen. Selbstverständlich kann man bei vernünftigem Wetter auch im Winter mit dem Kajak aufs Wasser gehen. Es gibt nur einiges zu beachten, damit man dieses Vergnügen nicht nur genießen kann, sondern auch noch gesund und munter wieder zu Hause ankommt.

Die Länge der Tour

Während man im Sommer beinahe ganze Tage auf dem Wasser verbringen könnte, ist dies im Winter nicht angesagt. Touren von ein bis zwei Stunden sollten ausreichen. Der Grund ist einleuchtend: Da man die ganze Zeit im Sitzen verbringt und eigentlich nur die Arme und bedingt den Oberkörper bewegt, beginnt man irgendwann, durchzufrieren ohne es zu bemerken. Um Schäden durch die Kälte vorzubeugen, sollte man die Tour entweder auf diese Zeitspanne beschränken oder danach eine lange Aufwärmpause einplanen. Kommt es „nur“ zur Pause, sollte bedacht werden, dass man wirklich vollständig wieder durchgewärmt ist, bevor der zweite Teil der Tour mit dem Kajak angegangen wird.

Die Kleidung

Es ist nicht erstaunlich zu hören, dass für das Kajak Fahren im Winter eine entsprechend winterfeste und gleichzeitig wasserdichte Kleidung vorhanden ist. Beginnen wir mit der ersten Schicht. Thermounterwäsche hält nicht nur warm. Sie befördert auch den Schweiß nach außen. Drüber empfiehlt sich ein Fließ-Longshirt. Dazu noch Thermosocken und schon ist die erste Schicht vollständig. Darüber wird eine wasserdichte/wasserabweisende Schicht angezogen. Dies gilt für den gesamten Körper vom Hals abwärts! Also auch für die Füße. Irgendwie müssen Sie ja das Kajak zu Wasser lassen können – trockenen Fußes. Bitte achten Sie bei der Wahl der Schuhe darauf, dass die Sohle fest ist.

Nun Sind Sie bis zum Hals warm eingepackt. Aber auch der Kopf und die Hände wollen gut gewärmt sein. Für die Hände sollten Neoprenhandschuhe vorhanden sein. So stört das aufwehende Wasser nicht und bleibt von der Haut fern. Winddichte Mützen, eventuell mit Neopren beschichtet, empfehlen sich für den Kopf. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Ohren gut bedeckt sind.

Besonderes

Die Spritzwasserdecke sollte im Winter grundsätzlich verwendet werden. Ebenso sollte eine Sonnenbrille im Gepäck sein. Kommt die Sonne zum Vorschein, kann es auf dem Wasser schnell blenden, weshalb eine Sonnenschutz für die Augen unumgänglich ist.
Guter, ausreichender Proviant versteht sich von selbst. Aber im Winter benötigt man mehr als im Sommer. Dazu gehören auch Getränke. Man merkt es nicht so intensiv, aber auch im Winter verliert man viel Körperflüssigkeit durch das Paddeln. Auch wichtig: Gehe niemals ohne Wechselklamotten Kajak fahren. Diese müssen im Winter natürlich wasserdicht verpackt werden. Eine Tonne oder wasserdichte Säcke übernehmen diese Aufgabe.

Achtung Eisbrecher!

Nein, Sie werden sie nicht brauchen. Aber klären Sie vor der Abfahrt, ob die Fließgeschwindigkeit hoch genug ist, um nicht einzufrieren.

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