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Jeder Sport hat seine spezifische Kleidung. Das ist beim SUP Board Fahren nicht anders. Es ist nicht zwangsläufig so kompliziert wie bei anderen Sportarten, in denen es ganz ohne die korrekte Kleidung nicht geht. Allerdings muss man dazu sagen, dass es auf die Ansprüche und die Erwartung ankommt, die man an diesen Sport hat.

Denn eines ist sicher: Auch beim SUP Board Fahren gibt es diejenigen, die es aus Spaß an der Freude machen und dann die Profis, die Wettkämpfe absolvieren und Sommer wie Winter nicht mehr mit ihrem Board vom Wasser wegzudenken sind.

Der SUP-Schönwetterfahrer

 

Von ihnen gibt es viele. Kein Wunder, denn dieser Sport verbinden verschiedene Komponenten miteinander: Ganzkörpertraining, viel frische Luft, die Faszination des Wassers und Natur, Natur, Natur! Der alltägliche Stress verlangt nach einem Ventil, das im SUP Board Fahren optimal gefunden werden kann.

Wer hier und da das schöne Wetter auf einem See oder Fluss ausnutzen möchte, benötigt keine besondere Kleidung. Wenn er schwimmen kann, ist neben der normalen Kleidung vielleicht noch eine Neopren-Weste angeraten oder ein kurzer Neopren-Anzug. Die meisten SUP-Fahrer gehen barfuß auf das Board. Sollten Schuhe erwünscht sein, ist ein Paar Neoprenschuhe optimal. Man hat mit ihnen einen tollen Stand auf dem Board.

Gerade wenn die Sonne stark vom Himmel brennt, sollte IMMER an eine Kopfbedeckung gedacht werden. Ein integrierter Schutz für die Augen ist ebenfalls sinnvoll. Die Sonnenbrille sollte aber auch IMMER dabei sein, da das Wasser doch extrem die Sonnenstrahlen reflektieren kann.

Mädchen helfen einander beim Anziehen des Neopren-Anzugs vor dem SUP Board Fahren

Der Vielfahrer im Sommer

Für den Vielfahrer sind auch im Sommer gute Neoprenschuhe zu empfehlen. Man muss sie ja nicht immer anziehen, sollte sie aber wenigstens im Gepäckrucksack dabeihaben. Der Neoprenanzug, gerne einer mit kurzen Armen und Beinen, ist für den Vielfahrer auf jeden Fall eine gute Investition.

Die Frage nach dem Warum ist schnell beantwortet: Richtig, das Wasser ist im Sommer oberflächlich angenehm warm. Doch nicht weit unter der Oberfläche ist es schnell kühl. Wer die ganze Zeit aufrechtstehend über das Wasser fährt, heizt sich natürlich auch auf. Fällt man dann ins Wasser, kann das kühle Wasser schnell den Atem rauben.

Nein, der Neoprenanzug schützt nicht dauerhaft vor der Kälte. Doch gerade die ersten, entscheidenden Momente hält er die Körperwärme, sodass ausreichend Zeit vorhanden ist, das Wasser gut erfrischt, aber nicht Schock-gekühlt wieder zu verlassen. Wer sich stets in Ufernähe aufhält, kann natürlich aber auch die legere Variante der regulären Bademode für seine Touren nutzen.

Der Ganzjahres-Fahrer

Doch, dieser Begriff ist vielleicht ungewöhnlich, aber durchaus korrekt. Es gibt tatsächlich SUP-Board-Fahrer, die sich während des ganzen Jahres auf dem Wasser aufhalten.

Sie kommen während der warmen Monate sehr gut mit der Neopren-Ausrüstung oder eben ohne Spezialkleidung aus. Sobald aber nur noch oberflächlich warmes Wasser zu verzeichnen ist, das bereits nach einigen Zentimetern empfindlich kühl wird oder man schattige Regionen nicht mehr ohne zusätzlichen Wärmeschutz befahren kann, ist die Zeit für die Trockenanzüge gekommen.

Im Winter sind sie, kombiniert mit entsprechenden, wärmenden Thermoanzügen, ein absolutes Muss. Sie halten warm und trocken zugleich. Sicher, sie sind wirklich teuer. Aber sie besitzen eine lange Lebensdauer und machen sich bei Winterfahrten absolut bezahlt.

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