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Damit Alltagsstreß, Berufsalltag, Unruhe & Schlafstörungen nun der Vergangenheit angehören. Ich gebe dir nützliche Tipps, auf welche Punkte du achten sollst, und wie man zusätzlich noch Geld spart.

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Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Sie unbedingt etwas Gutes für Ihr Immunsystem tun müssten, um diesen Winter ohne großartige Erkrankungen zu durchleben. Nein, Zauberei ist es nicht. Aber man muss schon selber dafür sorgen, dass das Immunsystem optimal funktioniert. Und das ist gar nicht so schwierig. Schon gar nicht, wenn man eine Sauna sein Eigen nennen kann oder Freunde mit einer Sauna hat. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja noch die verschiedenen Sauna-Zentren, in denen man nach Herzenslust saunieren kann.

Was steht am Anfang?

Wer noch niemals sauniert hat, wird feststellen, dass es ganz einfach zu lernen ist. Eine Hand voll Regeln, an die man sich halten sollte und schon kann es losgehen.

Klein anfangen

Zu Beginn sollte man nicht länger als 10 Minuten in der Sauna verbringen. Danach kalt abduschen oder ins Tauchbad gehen und mindestens 10 Minuten ruhen. Dies kann insgesamt 3 Mal wiederholt werden. Wer öfters sauniert, kann und sollte die Zeiten ein wenig ausdehnen. Länger als eine halbe Stunde ist aber nicht empfehlenswert für den Kreislauf. Also eine halbe Stunde Sauna, abkühlen, eine halbe Stunde ruhen. Der Organismus ist nach diesen drei Durchgängen bestens in Gang gebracht, sodass der Stoffwechsel nun am Arbeiten ist.

Infrarotkabine

Sportliche Betätigung

Nun werden viele Leser aufstöhnen und die Augen verdrehen. Doch Leistungssport ist gar nicht gemeint. Vielmehr handelt es sich um regelmäßige, aber ausdauernde Bewegung. Damit kann ein strammer Spaziergang über mindestens 30 Minuten ebenso gemeint sein wie das gemächliche Fahrradfahren über 60 Minuten. Wichtig ist hierbei, dass es sich um eine ausdauernde Betätigung handelt, die mindestens 3 Mal pro Woche praktiziert werden kann. Auch hierbei wird der Stoffwechsel optimal angekurbelt und kann sich dadurch positiv auf den Organismus auswirken. Im Übrigen kann diese Bewegungseinheit sehr gut mit einem anschließenden Saunabesuch belohnt werden. Da der Stoffwechsel ohnehin schon angekurbelt ist, verstärkt sich die positive Wirkung der Sauna auf den Körper.

Zuckerfreie Zone

Dieser Punkt kann für viele der schwierigste sein. Aber auch hier kann ein wenig geschummelt werden. Denn der Zucker weiß gar nicht, dass er so schädlich für den Organismus ist. Diese Einschätzung findet bei uns im Kopf statt. Vielmehr ist es sinnvoll, den Zuckerverbrauch zu reduzieren. Dies kann auf jeden Tag bezogen werden oder aber man führt vollkommen zuckerfreie Tage ein. Und nein – Fruchtzucker, wie wir ihn in Obst finden, ist natürlich nicht gemeint. Wir sprechen hier vom weißen, raffinierten Zucker. Zudem sollten wir uns, wenn wir dieses heikle Thema angehen, auch über die versteckten Zucker in vielen Lebensmittel, vor allem Junk-Food und Fertiggerichten.

Eine eigene Sauna – geht das denn?

Nun ist dies natürlich von der Wohnsituation jedes Einzelnen abhängig. Wer ein Eigenheim besitzt, ist diesbezüglich auf jeden Fall im Vorteil. Er muss nur einen passenden Raum für die Sauna finden oder einen schönen Platz im Garten und schon kann es losgehen. In der Eigentumswohnung ist abzuklären, ob der Einbau gestattet ist. Selbiges gilt, wenn man zur Miete wohnt, egal ob Haus oder Wohnung. Es versteht sich von selbst, dass eine Vermieter-Genehmigung vorliegen muss. Sollte dieser die Sauna nicht akzeptieren, besteht immer noch die noch die Option, eine Infrarotkabine anzuschaffen. Diese wird nur mit Strom betrieben, ohne Wasserbeteiligung. Daher bedarf es nur eines Platzes und schon kann das Wärmevergnügen beginnen.

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