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Würden Sie sich auch ab und an einmal wünschen, etwas mehr für Ihr Immunsystem zu tun? Viele Optionen stehen Ihnen hierfür zur Verfügung, angefangen bei regelmäßiger Bewegung, gesunder Ernährung und ausreichend Ruhe. Doch kann auch mehr für die Gesundheit getan werden. So kann die regelmäßige Anwendung von Kräutern helfen. Viele Menschen schwören auf die Kraft der Sauna. Alle zusammen werden Ihnen helfen, hoffentlich unbeschadet durch die kalte, dunkle Jahreszeit zu kommen.

Wo kann ich in die Sauna gehen?

Nun, in vielen Gemeinden, auch den kleineren, befinden sich Sauna-Zentren, in denen unterschiedliche Saunen zur Verfügung stehen. Nicht jede Sauna ist gleich.  Auch die Wirkung auf den Organismus kann unterschiedliche ausfallen. Schauen wir uns die unterschiedlichen Saunen an:

  • Babysauna: Sie wird auf 75°C aufgeheizt und hält eine Feuchtigkeit von 15%. Aufgüsse werden hier nicht durchgeführt. Bereits ab dem 4. Monat kann mit Babys in die Sauna gegangen werden. Nicht mehr als 3 Minuten sollte der erste Saunagang betragen. Der erste Saunabesuch beinhaltet nur diesen einen Gang. Ab dem zweiten Besuch können zwei Gänge und dann später ein weiterer mit jeweils gut sechs Minuten durchgeführt werden. Doch sollten sechs Minuten nicht überschritten werden. Auch die Abkühlung im Anschluss ist vorsichtig anzugehen. Neben dem entspannenden Effekt wird das Immunsystem gesteigert und das Herz-Kreislauf-System gestärkt.

  • Finnische Sauna, auch Klassische Sauna genannt: Die Temperatur liegt zwischen 80°C und 100°C, die Feuchtigkeit bei 10 – 30 %. Aufgüsse sind möglich. Die Wände sind aus Holz, ein Steinofen sorgt für die Wärme.

  • Biosauna: 50° - 60°C mit einer Luftfeuchtigkeit von 30-55% finden wir hier. Aufgüsse sind auch hier möglich. Für gewöhnlich wird die Biosauna mittels Infrarot erhitzt.

  • Erdsauna: Zwar finden wir nur eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit vor, dafür finden wir eine Temperatur von 110° bis 130°C vor. Im Boden ist eine Wanne eingelassen, die sie umgebenden Steine speichern die Wärme, die von stets befeuerten Ofen ausgeht. Blockhausähnlich ist eine Hütte darüber gebaut.

  • Dampfbad: Die Temperatur beträgt nur 40° bis 50°C, doch wird die Luftfeuchtigkeit hoch gehalten – bei ungefähr 80 – 100%. Aufgüsse können arrangiert werden. Die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt für das Öffnen der Poren. Die Haut kann dadurch mehr Feuchtigkeit halten und wird insgesamt wesentlich geschmeidiger. Auch für die Schleimhäute der Atemwege ist das Dampfbad eine wahre Wohltat.

 

Die Liste ist nicht vollständig. Es gibt noch andere Optionen, die allerdings nicht überall angeboten werden. Die oben erwähnten sind die häufigsten.

Das Vergnügen der Sauna ist vielen derart ans Herz gewachsen, dass sie sich eine Sauna in ihrem Heim einrichten.

Saunabad

Kräutertee als Unterstützung

Viele Kräuter haben die Fähigkeit, die einzelnen Organfunktionen zu unterstützen. Werden sie nach dem Saunieren zu sich genommen, kann dies die positive Wirkung der Sauna auf den Organismus verstärken. Folgende Kräuter, als Tee aufgebrüht, kämen hierfür in Frage:

 

  • Brenneselblätter

  • Holunderblüten

  • Lindenblüten

  • Sonnenhutwurzel

  • Ginseng-Wurzel

  • Hagebutten

  • Pfefferminze

 

Grundsätzlich sollte Kräutertee ungesüßt zu sich genommen werden.  Wenn es gar nicht anders geht, kann Honig eingesetzt werden. Denn auch Honig wirkt sich positiv auf den menschlichen Körper aus.

 

 

 

 

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