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In den Sommermonaten, wenn es warm und sonnig ist, geht es uns meistens gut. Ja, vielleicht bahnt sich ein kleiner Schnupfen an, aber wir beachten ihn aufgrund des schönen Wetters nicht. Im Herbst und im Winter hingegen sieht die Situation ganz anders aus. Die Nässe und die Kälte können dem Organismus sehr zusetzen. Wie schön, wenn man eine Möglichkeit hat, dem vorzubeugen. Richtig – wir sprechen von der Sauna und regelmäßigem Saunieren. Eine gute Methode, kleinen und großen Krankheiten den Kampf anzusagen.

Wie geht es richtig?

Es lohnt sich, auf die richtige Art und Weise zu saunieren, damit man das Immunsystem optimieren kann. Denn für Anfänger kann das Saunieren zunächst ein wenig verwirrend sein.

Zunächst einmal sollten Sie immer so entspannt wie möglich in die Sauna gehen. Dies gilt für das Saunazentrum genauso wie für die Privatsauna zu Hause.

Natürlich geht keine Frau geschminkt in die Sauna. Ebenso selbstverständlich wird sich vor dem Saunieren abgeduscht. So entledigt man sich nicht nur des Schmutzes, den man sich im Laufe des Tages eingefangen hat. Auch können so bereits die ersten Verspannungen gelöst werden. Und bitte nicht vergessen, sich nach dem Duschen abzutrocknen. Dies sollten Sie auf jeden Fall machen, denn trockene Haut gerät schneller ins Schwitzen als nasse. Das bedeutet, dass der Sauna-Effekt schneller eintritt und somit ein besseres Ergebnis erzielt werden kann.

Regelmäßige Sauna Besuche

Abkühlung ist wichtig

Beim aller ersten Saunagang sollten Sie auf keinen Fall länger als 8 – 10 Minuten in der Sauna verweilen, um den Organismus nicht zu überfordern.

Danach erfolgt sofort die Abkühlungsphase. Sie beginnt mit einem eiskalten Abduschen mit anschließender Ruhephase. Wer Respekt vor der kalten Dusche hat, sollte die Abkühlung mit einem Abduschen des rechten Fußes und Unterschenkels beginnen. Zuerst werden die Beine, dann die Arme in Richtung des Herzens abgeduscht, zum Schluss der Oberkörper. Dies entlastet den Kreislauf ein wenig. Die Ruhephase sollte 10 bis 30 Minuten dauern, abhängig von der Zeit, die Sie gerade zur Verfügung haben.

Ist die Ruhephase beendet, beginnt der Rundlauf von vorn. Allerdings sollte man nicht mehr als drei Durchgänge durchlaufen. Am Ende können Sie sich gründlich mit Duschgel abduschen.

Wie sitze ich beim Saunieren am besten?

Eine entspannte, aufrechte Haltung ist am besten. Sollte die Sauna, in der Sie regelmäßig saunieren über mehre Liegeebenen verfügen, ist die obere Ebene zu empfehlen. Denn je höher Sie sitzen, desto schneller und intensiver schwitzen Sie. Dies bedeutet, dass der Entgiftungsprozess ebenfalls intensiviert wird.

Welche positive Entwicklung bringt das Saunieren noch mit sich?

Neben der Optimierung des Immunsystems werden Sie schnell bemerken, dass sich auch Ihr Hautbild verbessert. Die Schlacken werden über die Haut ausgeschieden. Die Haut kann somit wieder die Feuchtigkeit speichern, wie es ursprünglich angedacht war.

Viel wichtiger ist aber die Langzeitwirkung, die sich beim regelmäßigen Saunieren einstellt. Das Immunsystem ist optimiert. Die Schlacken wurden gelöst und ausgeschwemmt. Das Absetzen neuer Schlacken wird durch die regelmäßige Wiederholung verhindert. Ganz ehrlich: Wie sollen sich denn da Krankheiten festsetzen? Richtig, sie haben nur eine minimale Chance zu bleiben. Mit jedem Saunagang droht ihnen die Gefahr, eliminiert zu werden. Herrlich, nicht wahr?

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