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Es wird wärmer und damit können wir dem Drang nicht widerstehen, uns eine Beschäftigung, eine Sportart im Freien zu suchen. Wie wäre es da mit SUP-Board fahren? Es gibt unterschiedliche Boards und unterschiedliche Rubriken, sodass man sich auf dem Wasser vielfältig beschäftigen kann. Damit man sich für das richtige SUP-Board entscheiden kann, sollte man die Unterschiede kennen. Und natürlich auch wissen, wofür man das SUP-Board einsetzen möchte.

Die unterschiedlichen SUP-Boards

Die SUP-Boards werden in die folgenden Rubriken unterschieden:

  • Allround SUP Board
  • Touring oder Cruising SUP Board
  • Yoga-SUP-Board
  • Racing SUP Board
  • Wind SUP Board
  • Kinder SUP Board

Beginnen wir mit dem Kinder SUP Board, um die Unterschiede der Boards darzustellen.

Frau macht Yoga am SUP Board

1. Das Kinder SUP Board

Es wird jedem einleuchten, dass diese Boards sowohl kürzer als auch schmaler sein müssen als die regulären Boards. Nur so ist es den Kindern möglich, das Board optimal zu bewegen. Dies ist auch der Grund, warum sie eine maximale Dicke von 10 Zentimetern nicht überschreiten sollten. Vergessen wir nicht, dass Kinder nicht so viel Kraft aufbringen können. Ganz besonders, wenn sie mit dem SUP-Board-Fahren anfangen. Es ist empfehlenswert, dass ein ebenfalls kürzeres Paddel, am besten aus Aluminium, erstanden wird. Es ist leicht. Ein teilbares Paddel, das verstellbar ist, wäre am besten, da es mitwachsen kann.

2. Das Allround-SUP-Board

Es besitzt weiche Kanten und seine typisch runde Form. Dadurch erhält das Board eine sehr hohe Kippstabilität sowie sehr gute Fahreigenschaften. Dies ist besonders für den Anfänger wichtig. Eigentlich sollte jeder SUP-Paddler einen Allrounder besitzen.

3. Das Touring-SUP-Board

Es zeichnet sich dadurch aus, dass es im Gegensatz zum Allround Board sehr schnell fahren kann. Daher besitzt es keine runden Endungen, sondern verfügt vorn über ein sehr spitzes Ende, während das hintere nur leicht spitz zuläuft. Dies führt zu einem besseren Tempo. Die Spurtreue wird durch die geringere Breite und größere Länge forciert. Das Unterwasserschiff läuft spitz zu. Es wird insbesondere für längere Strecken eingesetzt.

4. Das Yoga SUP Board

Es zeichnet sich durch seine Breite und relativ runde Form aus. Eine besondere Stabilität wird von diesem Board erwartet.

5. Das Racing SUP Board

Es ist besonders schmal, extrem lang und beidseitig spitz zugeschnitten. Mit ihnen soll nur eines geschehen. Es soll extrem schnell gefahren werden. Zudem ist eine spurtreue wichtig. Sie sind nur für Fortgeschrittene geeignet.

6. Das Wind SUP Board

Es ist lang, relativ schmal und besitzt die Steckvorrichtung für das Rig. Um die Stabilität zu stärken, verfügt es zudem über eine zweite Finne, eine mittig, eine am Heck.

Fazit

Nur irgendein SUP Board zu kaufen, ist keine sinnvolle Entscheidung. Wie Sie sehen können, unterscheiden sie sich doch recht stark voneinander. Entscheiden Sie sich zunächst für einen Schwerpunkt und halten dann erst Ausschau nach dem geeigneten Board.

Im übrigen gibt es noch SUP Boards für das Wellenreiten, den so genannten Waver, und Boards, die speziell dafür ausgelegt sind, dass man seinen Hund mitnehmen kann, ohne dass das Board Schaden nimmt.

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