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Die kalte Jahreszeit hat begonnen. Das bedeutet für viele Outdoorfreunde, dass sie ihrem Hobby nur noch bedingt oder bis zum Frühjahr gar nicht mehr nachkommen können. So ergeht es auch viele Kajakfreunden. Nicht, dass Kajakfahren im Winter überhaupt nicht möglich wäre. Aber vielen ist es schlichtweg zu kalt, um sich auf das Wasser zu begeben. Man muss dazu sagen, dass die Winter-Paddler auch wirklich hart im Nehmen sind. Und ganz ehrlich der Sommer ist ja lang genug, um regelmäßig auf dem Wasser mit dem Kajak Spaß zu haben. Aber was macht man mit dem Kajak im Winter?

Kajakfahren mit Bergpanorama

Die große Reinigung

Wie jedes Sport- oder Gartengerät, das für den Winter eingelagert wird, sollte auch das Kajak zunächst einmal sehr gut sauber gemacht werden. Man kann es halt nicht vermeiden, dass in der aktiven Sommerphase Schmutz und Ablagerungen des Wassers an der Außenhaut des Kajaks hängenbleiben. Werden sie nicht nach jedem Gebrauch intensiv entfernt, kann man am Ende der Saison sehen, wie sauber oder schmutzig die Gewässer gewesen sind, auf denen man gefahren ist.

Damit Innen- und Außenhaut des Kajaks nicht beschädigt werden, empfiehlt es sich, mit einer leichten Seifenlauge und einem guten Mikrofasertuch den Ablagerungen auf die Spur zu kommen. Hat man auch die kleinste Ecke mit dieser Prozedur bearbeitet, kann das gesamte Kajak noch einmal mit klarem Wasser abgespült werden. Es ist darauf zu achten, dass alle Seifenreste auch wirklich ausgespült werden. Die Sprühstärke sollte nicht zu stark eingestellt werden, um Schäden zu vermeiden. Nun lässt man das Kajak möglichst vollständig austrocknen. Aus diesem Grund sollte diese Aufgabe bei gutem Wetter erfolgen. Ist dies nicht möglich, sollte das Abtrocknen zumindest unter einem Dach, etwa vom Carport oder ähnlichem, vorgenommen werden.

Wohin damit?

Ist das Kajak trocken, wird die Luft so gut wie möglich herausgepresst. Nun kann es zusammengelegt werden. Ob man daraus lieber ein großes oder kleines Paket packt, hängt unter anderem von dem Platz ab, den man dafür zur Verfügung hat. Nun noch trocken „einlagern“ und schon ist das Kajak winterfest verstaut. Sobald das Wetter wieder gut genug erscheint, kann es nun problemlos herausgeholt und aufgepumpt werden, um wieder aufs Wasser zu können.

Wie lagere ich über Winter meinen Neoprenanzug und die Wasserschuhe?

Natürlich sind auch der Neoprenanzug und die Wasserschuhe von allem Schmutz vollständig zu befreien. Dies sollte mit ausreichend klarem Wasser möglich sein. Auch sie werden gut getrocknet, zusammengelegt und trocken verstaut. Der Stauort sollte nicht allzu warm sein, da das Neoprengewebe während der Lagerung nicht zu viel Wärme verträgt.

Wer die Option hat, sollte alle Dinge, die mit dem Kajakfahren zusammenhängen, in einem Karton oder Koffer zusammenstellen und gemeinsam einlagern. So lassen sich alle Teile im Frühjahr viel schneller wieder finden.

Natürlich ist es schade, dass man im Winter nicht fahren kann / möchte. Aber dafür kann die Zeit sehr intensiv genutzt werden. Mit dem Planen neuer Kajaktouren nämlich. Hierbei hilft Kartenmaterial und natürlich der Austausch mit anderen Kajakfahrern. Vielleicht sollte man doch einem Kajakverband beitreten. Es gibt nämlich noch viel zu lernen.

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