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Was macht für Sie ein gelungenes Wellnesswochenende mit Saunaanwendung aus? Ist es die wohltuende Wärme der Sauna? Sind es die Aufgüsse mit oder ohne ätherischen Ölen? Oder ist es vielleicht die Ruhephase, die Sie individuell gestalten können? Wer eine eigene Sauna besitzt, kann auch in diesen Pausen für den richtigen Duft, für die richtige Stimmung sorgen. Dabei können Sie nach Tagesverfassung entscheiden. Schließlich gibt es so viele wunderbare Düfte, dass man gar nicht so genau weiß, für welchen man sich entscheiden soll. Eines aber sollte man nicht am Entspannungswochenende tun: Neue Duftkreationen ausprobieren. Sicherlich werden Sie alles richtig machen. Wenn aber nicht, werden Sie sich die tolle Stimmung verderben. Am Wellnesswochenende gibt es also nur erprobte Duftkombinationen, okay?

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Wellness, Entspannung, die Seele baumeln lassen – all dies sind wichtige Komponenten des Lebens. Denn der Alltag verlangt uns sehr viel ab. Nein, es ist nicht nur der Stress, dem wir vielleicht auf der Arbeit, in der Familie oder allgemein im sozialen Bereich ausgesetzt sind. Irgendwie ist unsere Zeitqualität hektisch, unruhig, unterschwellig vielleicht sogar aggressiv. All dem sind wir tagtäglich ausgesetzt. Doch muss es dazu einen Gegenpol geben, damit wir nicht in einen Teufelskreis geraten. Viel zu schnell können sich die negativen Energien verselbstständigen und Besitz von uns ergreifen. Gehen also mit Wellnesstagen, deren Inhalte wir selbst bestimmen aktiv dagegen an.

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Saunieren ist für viele Menschen eine beliebte Wochenendbeschäftigung. Die wohltuende Wirkung der Sauna und die Bedeutung für das Immunsystem kennen wir mittlerweile alle. Doch was macht man eigentlich in der Ruhephase? Genau, die Zeit zwischen den einzelnen Saunagängen sollte mindestens 20 Minuten betragen, bevor man sich erneut in die wohlige Wärme der Sauna begibt? Wie wäre es mit ein wenig Reiseplanung, dazu ein wenig Schokolade und einen wunderbare, alkoholfreien Früchtecocktail? Unterhalten wir uns einmal über die Ruhephase. So unerheblich sie auch klingt – sie hat ihre Berechtigung, ihre Notwendigkeit.

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Gehen Sie im Sommer gerne im Freien joggen oder Fahrrad fahren? Und vervollständigen Sie dieses gerne mit ein oder zwei Saunaabenden? Das ist wunderbar, denn auf diese Weise schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sportliche Betätigung an der frischen Luft und anschließendes Stärken des Immunsystems in der Sauna mit Entspannungsphase in der Ruhezone. Doch mal ganz ehrlich: Wie machen Sie das eigentlich im Winter? Nicht in jeder Gegend kann man dieses Programm auch in den Wintermonaten durchziehen. Die Witterung spielt in Bezug auf die sportliche Komponente einfach nicht mit. Und nun? Sicher, die Sauna ist vorhanden. Also wird das Saunaprogramm auch weiter beibehalten. Und was ist mit der Fitness? Nein, Winter ist kein Grund, um diese über Board zu werfen. Dafür gibt es viel zu viele Sportprogramme, die im heimischen Wohnzimmer durchgeführt werden können – ganz ohne Geräte.

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Der Herbst, der Winter und auch ein Teil des Frühlings sind von Dunkelheit geprägt. In unseren Breitengraden erhalten wir nicht ausreichend Sonnenlicht, um die Seele nähren zu können. Dem kann auf vielfältige Weise entgegengewirkt werden. Vielleicht klingt es seltsam, aber auch mit einer Infrarotkabine lässt sich die Seele aufwärmen. Die Wirkung der Infrarotkabine kann bis tief in unser Gewebe eindringen, sodass sich diese wunderbare Wirkung auf unsere Psyche, unser Gemüt positiv auswirkt. Vielleicht sollte man es einfach einmal ausprobieren.

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Haben Sie eigentlich gewusst, dass alles, was wir auf der Welt, im Universum sehen können, auf und mit einer ganz bestimmten Frequenz schwingt? So schwingt ein gesunder Organismus in einer anderen Frequenz als ein kranker. Was hat es mit dem Immunsystem zu tun? Wie die Nutzung der Infrarotkabine das Immunsystem und den Stoffwechsel ankurbelt und zu einem gesunden Organismus führen kann, können auch die Frequenzen ihren Beitrag leisten. Nun kann die Wirkung der Infrarotkabine recht einfach erklärt werden. Versuchen wir es auch bei den Frequenzen. Sie durchströmen unser Leben und sollten nicht nur verstanden, sondern auch genutzt werden.

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Der Saunabesuch hält verschiedene positive Wirkungen auf den Organismus für uns bereit. So wird die Entgiftung angekurbelt, das Immunsystem angeregt und die Muskulatur wunderbar entspannt. Bereits aus diesen drei Komponenten ergibt sich auch ein entspannter Geist. Was aber ebenfalls ein wichtiges Element darstellt, ist die Regeneration des Hautbildes. Fast alle eingefleischten Saunagänger werden es bestätigen: Ab einem bestimmten Punkt haben sich alle Probleme mit der Haut erledigt. Die Poren haben sich verkleinert, das Hautbild sich allgemein stark verbessert, verfeinert. Wie dies noch mit Kräuteranwendungen unterstützt werden kann, wollen wir heute aufzeigen.

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Im Sommer scheint dieses Thema gar nicht weit an die Oberfläche zu gelangen. Im Winter hingegen scheint es sich ausschließlich dort zu bewegen und die Menschen viel zu beschäftigen: WELLNESS. Aber wollen wir einmal ehrlich sein? Was ist Wellness überhaupt? Sauna, gutes Essen und entspannende Gespräche? Welche Tätigkeiten, welche Aktivitäten können in diesen Bereich fallen und welche anderen gehören gar nicht dazu? Oder ist es vielleicht wie mit dem Begriff „normal“, der von jedem einzelnen Menschen auf der Welt eigenständig definiert wird.

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Der Besitzer einer Sauna zu sein ist schon etwas ganz Besonderes. Anders als im Spa oder dem Fitnessclub kann man wortwörtlich zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Saunagang einlegen. Allerdings macht die Sauna alleine noch nicht das vollständige Beauty-Programm aus, richtig? Da stellt sich, nicht nur für Frauen, die Frage, wie man die wunderbare, reinigende Wirkung der Sauna noch unterstützen kann. Und da kommen die Gesichtsmasken ins Spiel.  

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Kennen Sie die Wirkung der Sauna? Richtig – der Stoffwechsel wird angeregt, es findet eine Entgiftung, eine Entschlackung statt und damit wird das Immunsystem gestärkt. Wussten Sie, dass diese Wirkung durch Duftkerzen und Räucherstäbchen noch verstärkt werden kann? Kurz gesagt liegt dies an der Wirkung, die die Duftstoffe auf die Psyche und somit sekundär auf den gesamten Organismus haben. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Sie werden sehen, wie großartig es wirkt.

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Die Sauna ist installiert. Es fehlt nur noch die Einrichtung der Wellness-Ecke. Wie zu der Sauna die richtige Innenausstattung gehört, sollte auch die Wellness-Ecke derart ausgestattet sein, dass man sich eigentlich gar nicht wieder erheben möchte. Somit will diese Anschaffung der betreffenden Möbel und Accessoires gut überlegt sein. Am besten wird diese Wellness-Ecke in aller Ruhe geplant, damit auch kein einziges Teil vergessen wird.

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Das Immunsystem ist nicht nur für unseren oberflächlichen Gesundheitszustand zuständig. Es ist auch zuständig für den Zustand der inneren Organe sowie die Zellfunktionen. Man könnte auch sagen, dass wir ohne funktionierendem Immunsystem nur bedingt lebensfähig sind. Deshalb sollte es stets unser Bestreben sein, das Immunsystem auf dem höchstmöglichen Level zu halten, den wir imstande sind zu erreichen. Verschiedene Komponenten gehören dazu. Wir alle sind in der Lage, uns intensiv mit ihnen auseinanderzusetzen. Auch das Saunen gehört in diesen Bereich. Denn der regelmäßige Gang in die Sauna kann den gesamten Stoffwechsel auf dem bestmöglichen Niveau zu halten. Eine gute Ausgangsposition für einen hohen Level des Immunsystems. Binden wir den regelmäßigen Gang in die Sauna also in unseren Alltag ein – unserer Gesundheit zuliebe.

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Der Winter ist eine unwirtliche Zeit, so sagen die einen und hadern mit der kalten Jahreszeit. Die anderen aber sehen in dieser Zeit des Rückzugs eine große Chance, sich zu sammeln und mit Hilfe von Ritualen die eigene Mitte, die innere Ruhe wieder zu finden. Damit haben sie vollkommen Recht. Hat man sich früher auf das kommende Jahr und seine Aufgaben vorbereitet, so wird man heute Rituale durchführen, um sich emotional, mental zu stärken. Denn im Alltag kommt die Ruhe, das Innehalten oftmals zu kurz, sodass unser emotionaler Zustand nicht immer in bester Verfassung ist. Nehmen wir uns an den Wintertagen Zeit, dann wird das schon wieder ins rechte Lot kommen.

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Wellness – dieser Begriff wird vielseitig verwendet, sodass man eigentlich schon gar keinen Überblick mehr hat, was eigentlich alles dazu gehört. Stellen Sie einfach Ihre eigene Definition auf! Was gehört für Sie dazu? Der Spaziergang in der Mittagssonne? Das regelmäßige Treffen zum Spieleabend mit den Freunden? Der obligatorische Besuch der Sauna am Freitagabend? Und vielleicht kann man ja noch etwas hinzufügen: Wie wäre es mit einem eigenen Indoor Whirlpool? Er kann die Sauna nicht ersetzen, auch nicht die ausgewogene Ernährung und den Spaziergang in der Natur. Aber der Indoor Whirlpool kann durchaus für Entspannung, Wohlbehagen und das Ankurbeln des Immunsystems sorgen.

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Die Arbeitstage im Winter gleichen denen des Sommers aufs Haar. Und trotzdem scheinen sie uns nicht nur länger zu sein. Auch scheint es, als hätten sich alle schwierigen Aufgaben des gesamten Jahres auf genau diesen Zeitraum verteilt. Im Sommer ist irgendwie alles ein wenig – hm, einfach! Grund genug, um sich des Abends für einen ergiebigen Tag zu belohnen – wie wäre es mit einem Saunagang oder vielleicht zwei oder drei. Ob in der Heimsauna oder im Saunapark – die Sauna ist nicht nur ein gemütlicher Tagesausklang, sondern auch eine Wohltat für den gesamten Körper und das Immunsystem.

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